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Dülmen – Andheri
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Weihnachtsbrief
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Rundbrief Januar 2021
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"COVID-19 Hilfe der Helpers of Mary"
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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

 

Spendenkonto:
Sparkassse Westmünsterland 
IBAN:
DE 36 4015 4530 0018 0190 00

dzi



 



Herzlich willkommen auf unserer Infoseite

Indien - Land der Gegensätze

Traumland Indien

  • prächtige Tempel und Paläste
  • paradiesische Strände 
  • großen Reichtum
  • farbenfrohe Kultur, die viele Touristen anzieht



Alptraum Indien

  • grenzenlose Armut – 30 % der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze von 1 US-Dollar pro Kopf und Tag
  • 1,7 Millionen Kinder sterben pro Jahr an Unterernährung
  • Indien ist nach China mit ca. 1,3 Milliarden Menschen der bevölkerungsreichste Staat und das siebtgrößte Land der Erde.
  • 600 Millionen Inder, also etwa die Hälfte der Bevölkerung, sind von extremem Wassermangel betroffen
  • Viele Frauen haben keine Rechte, Mädchen werden als wertlos angesehen und oft abgetrieben

 

Wir möchten Menschen helfen und eine Zukunft geben!

Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Unser Verein wurde 1974 in Dülmen gegründet. Wir sind ein Team von ehrenamtlichen Helfern und haben es uns zur Auf­gabe gemacht, die Arbeit der „Helpers of Mary“ ideell und finan­ziell zu unterstützen, damit sie den Armen und Notleidenden helfen können.


Helpers of Mary

Die Zentrale der indischen Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“, kurz „Marys“ genannt, befindet sich in Andheri, einem Stadtteil der 20-Millionenstadt Mumbai. Die Marys wurden 1942 von den deutschen Schwestern Anna Huberta Roggendorf F.C. aus Mecher­nich und Schwester Priscilla Lehmkuhl F.C. aus Dülmen gegründet.

Über 350 Marys in 70 sozialen Zentren leisten Entwicklungshilfe und Sozialarbeit für die Bedürftigen unabhängig von Religion oder Kasten­zugehörigkeit.

Sie erarbeiten Hilfsprogramme mit den Betroffenen und leisten damit Hilfe zur Selbsthilfe.

Weitere Informationen über die Arbeit der Marys finden Sie unter:

Über uns – Helpers of Mary

"Menschen sterben vor Kliniken"

Bericht aus den Westfäischen Nachrichten vom 3. Mai 2021

Die Corona-Situation in Indien als dramatisch zu bezeichnen, wäre untertrieben. Sie ist katastrophal. 392 488 neu Infizierte, 3689 Tote – an einem Tag. Die Zahlen von Samstag sind ein trauriger Weltrekord. Ein Ende ist nicht in Sicht: Erst 1,75 Prozent der Milliarden-Bevölkerung sind geimpft, die Krankenhäuser sind überlastet, die hygienischen Zustände miserabel. Außerdem ist der Sauerstoff knapp, und die indische Virus-Mutante grassiert rasend schnell.

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Grund für ernsthafte Sorge

Bericht vom 27. April 2021 der Dülmener Zeitung

Die Andheri–Kinder- und Leprahilfe hat einen erschütternden Brief von der Generaloberin der „Helpers of Mary“ in Andheri, Schwester Priya, erhalten. Sie berichtet über die dramatische Situation in ihrem Land. Bernd Schmitz, Vorsitzender der Andheri-Hilfe Dülmen, hat den Brief an die Unterstützer und Förderer weitergeleitet. Die DZ präsentiert Auszüge daraus.

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DZI-Spenden-Siegel erneut verliehen

dziAm 21. April 2021 wurde unserer Hilfsorganisation als Zeichen des Vertrauens, nunmehr in ununterbrochenen Reihenfolge zum 30. Mal, das DZI Spenden-Siegel >>> verliehen. Wir freuen uns dieses Siegel des Deuschen Zentralinstitus für soziale Fragen wiederum erhalten zu haben.

Es ist auch ein schönes Zeichen der Anerkennung  unserer ehrenamtlichen Arbeit. Gleichzeitg ist es  Motivation mit unseren Bemühungen um Unterstützung der "Helpers of Mary", gerade in dieser schwierigen Zeit, nicht nach zu lassen.

Der neue Rundbrief ist da

Liebe Freunde der „Helpers of Mary“,

Rundbrief Jan2021Ein neues Jahr mit neuen Hoffnungen und Chancen hat begonnen. Durch die Corona-Pandemie und die Katastrophen in aller Welt sind viele Menschen verun-sichert und fragen sich, wie das neue Jahr werden wird. Vielleicht können wir mit den Gedanken von Dietrich Bonhoeffer voller Optimismus und Zuversicht ver-trauensvoll in das neue Jahr gehen: 

„Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. 
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“ 

Im Namen der vielen Kinder, Patenkinder und Notleidenden in Indien, denen Sie mit Ihrer Spende Hoff-nung auf eine bessere Zukunft gegeben haben, im Namen der Marys in ihren 68 Sozialstationen und im Namen unseres Teams danken wir Ihnen für Ihre großartige Unterstützung, mit der Sie die Welt ein wenig besser und heller gemacht haben. 

 

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Seilspringen für Kinder in Not

Bericht vom 30. November 2020 der Wetfälischen Nachrichten

Kinder in Indien haben eine andere Kindheit als jene in Deutschland. Indische Jungen und Mädchen sind stärker von Armut bedroht, müssen oftmals früher in ihrem Leben arbeiten und haben weniger gute Chancen auf eine ausreichende Schulbildung.

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Weihnachtsbrief der Generaloberin

Liebe Freunde,

Weihnachtsbrief2020eines der besten Attribute, das Gott ausmacht, ist die Hoffnung. Hoffnung ist etwas Wunderbares. Sie inspiriert uns dazu, das Unmögliche zu tun und hilft uns in schwierigen Zeiten weiter; wieder einmal ist Weihnachten, wo uns Hoffnung und Leben verkündet wird, denn der Gott der Hoffnung wird in der Person Jesu geboren. Hoffnungslosigkeit ist etwas so Schreckliches. In den vergangenen acht Monaten hat sich Covid-19 trotz aller besten menschlichen Fachkenntnisse und Bemühungen geweigert, seinen Einfluss auf die Welt zu lockern. Dieses Jahr kommt Weihnachten mitten in unsere Bemühungen, uns Hoffnung zu machen, dass die Pandemie endlich vorbei sein wird und wir wieder zur Normalität zurückkehren können. Erleben wir zu Weihnachten 2020 die Geburt des Kindes der Hoffnung in der Krippe und lasst uns mit ihr in das Neue Jahr 2021 gehen.

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Corona überschattet Bildungsarbeit

Bericht vom 21. November 2020 der Wetfälischen Nachrichten

"Die Leute stehen schon früh morgens vor unserem Tor. Sie betteln nicht, aber sie flehen uns an, ihnen etwas zu essen zu geben, weil sie seit Tagen nichts gegessen haben." So erläutert eine Schwester des indischen Schwesternordens "Helpers of Mary" die Auswirkungen der Corona-Pandemie in den Slums Indiens.

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Schwesternorden aus Indien rettet Leben

Bericht vom 2. November 2020 der Wetfälischen Nachrichten

"Wir wollen den Schülern zeigen, dass Schulbildung nicht selbstverständlich ist." So erläutert Johanna Peek, Lehrerin am Gymnasium Paulinum, das seit über 30 Jahre währende Engagement der Schule in Indien.

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Zum Sterben zurückgelassen

Bericht der Wetfälischen Nachrichten

Aishwarya ist vier Jahre alt, als ihre Mutter brodelndes Wasser über ihre Brust und Schultern schüttet. Das Mädchen erleidet schlimme Verbrennungen. Doch das war der Plan der Mutter.

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COVID-19 Hilfe der Helpers of Mary

Hilferuf der Helpers of Mary – Die Nachrichten von den Marys sind erschütternd!

Aus dem Rundbrief Juni 2020


NaeherinnenLiebe Freunde der „Helpers of Mary“,

Wir grüßen Sie herzlich und hoffen, dass es Ihnen trotz der Corona-Krise gut geht und Sie und Ihre Angehörigen gesund sind. Dieser Rundbrief erreicht Sie in einer außergewöhnlichen Situation. Das Corona-Virus hat unser aller Leben verändert. Doch während bei uns die strengen Regeln immer weiter gelockert werden, verschlimmert sich die Lage in Indien immer mehr zur Katastrophe: sehr viele Menschen hungern – für viele ist die Lage lebensbedrohlich. Mit allen Kräften versuchen die Marys, den leidenden Menschen zu helfen. Dazu brauchen sie unsere Unterstützung, und wir sind froh, dass wir gerade jetzt einen größeren Betrag nach Indien schicken konnten.

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Coronavirus erreicht Indien - Helpers of Mary berichten

(aus einer E-Mail der Generaloberin der Helpers of Mary vom 3. April 2020)

Corona… Wir danken Euch für Eure große Überweisung und Euer Interesse für jeden von uns und für unsere Armen. Es ist so ermutigend für uns zu wissen, dass unsere Freunde und Spender bereit sind uns zu unterstützen trotz ihrer eigenen Probleme in dieser schwierigen Zeit. Ein Sonnenstrahl, der etwas Hoffnung bringt…

Indien ist im Ausnahmezustand. Die Grenzen sind geschlossen, Schulen, Geschäfte sowie alle öffentlichen Einrichtungen. Alle 1,3 Milliarden Inder hatten maximal 4 Stunden Zeit, um sich auf eine 21-tägige Ausgangssperre vorzubereiten. Die Mehrheit der armen Leute sind Tagelöhner. Wenn sie 21 Tage nicht arbeiten können, wie sollen sie sich und ihre meist 5 – 6-köpfige Familie ernähren?  Hinzu kommen zahllose Hausmädchen, Millionen von Landarbeitern, Bauarbeiter, Handwerker, Straßenverkäufer und viele andere Menschen, die nicht wissen, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. 

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Herausforderung sauberes Trinkwasser

Bericht vom 16. Oktober 2019 der Streiflichter

Vom 11. bis 13. Oktober trafen sich Delegierte der zehn deutschen Andheri-Helfergruppen in Hamburg. Für die Dülmener Andheri -Kinder- und Leprahilfe e. V. waren der 1. Vorsitzende Bernd Schmitz und weitere Mitglieder angereist.

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