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Patenschaften für eine zweite Schulklasse
Jubiläumsgeschenk für die Marys
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Sonderausgabe Rundbrief zur Flutkatastrophe
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Unser aktueller Infoflyer
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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

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Dankenbrief der Helpers of Mary

Oktober 2017

Dankesbrief FlutkatastropheLiebe Freunde der „Helpers of Mary“, Oktober 2017 

liebe Spenderinnen und Spender der Jahrhundertflut in Kerala/Südindien 

Im August 2018 hatten wir Sie mit einem Bittbrief von Schwester Stella, der Generaloberin der „Helpers of Mary“, über die Jahrhundertflut in Kerala / Süd-indien informiert und Sie um Hilfe gebeten. Wir danken Ihnen allen ganz herz-lich für Ihre großartige und überwältigende Hilfsbereitschaft und für die vielen kleinen und großen Spenden zu diesem Anlass. Insgesamt konnten wir die enorme Summe von 34.329 Euro zu den Schwestern weiterleiten. Dadurch war es ihnen möglich, vielen Menschen in ihrer großen Not helfen, wie Sie aus den nachfolgenden Berichten erfahren können.


Den Dankesbrief können Sie hier abrufen >>>

Aus aktuellem Anlass ...

2018-08-23-Flut-Suedindien-1

Jahrhundertflut in Kerala /Südindien
Hilferuf der Helpers of Mary

Liebe Freunde der Marys,

Eine Flutkatastrophe biblischen Aus-maßes hat Südindien und insbesondere den Bundesstaat Kerala getroffen. Es handelt sich um die schlimmsten Überschwemmungen in den letzten 100 Jahren. Mehr als 400 Menschen starben, viele werden noch vermisst. Viele Häuser hielten den Naturgewalten nicht stand und unzählige Menschen konnten nichts als ihr Leben retten.

Mehr als 1 Million Menschen haben alles verloren!

 


Download Rundbrief >>>

Strahlende Gesichter und viele Talente

Im April 2017 feierten die „Helpers of Mary“ in Andheri ihr 75-jähriges Bestehen mit einer großen Feier. Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich und Schwester Priscilla Lehmkuhl aus Dülmen gründeten 1942 mit neun jungen Frauen diese indische Schwesterngemeinschaft.  Heute arbeiten 350 „Marys“ in 65 sozialen  Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.

IMG 8873Die Aufregung ist groß: seit Monaten bereiten sich die Marys auf diesen großen Tag vor. 75 Jahre ist es her, dass die „Society of Helpers of Mary“ gegründet wurde. Nun soll das Jubiläum gefeiert werden und die Schwestern haben ein großes Programm zusammengestellt. Rund 2.000 Gäste aus befreundeten Orden, Priester, vormalige Kinder aus den Heimen, die heute eine eigene Familie haben, Freunde, Unterstützer, Mitarbeiter von Behörden wie dem Jugendamt und natürlich eine Delegation der Freundeskreise in Deutschland werden erwartet. 

Den gesamten Bericht lesen Sie hier >>>
 

 

Helpers of Mary in Dülmen

IMG 1114Die Generaloberin Schwester Stella und ihre Mitschwester, die Oberin Schwester Regina besuchten anlässlich ihres Deutschlandbesuches auch einige  Tage unsere Gruppe in Dülmen. 

Es waren verschiedene Programmpunkte vorbereitet, z.B. Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Dülmen, die Einweihung einer Gedenktafel für Schwester Priscilla, ein Besuch des Gymnasium Paulinum in Münster usw.

Ausführliche Informationen finden Sie hier >>>

Unser neuer Rundbrief 06/2017 ist da

Info vom 15. Juni 2017

Rundbrief2017-01-1In dem Rundbrief berichten wir u.a. über das Platin-Jubiläum der Helpers of Mary in Andheri und über den Besuch  von zwei Schwestern in Dülmen. Dort ist auch ein Hinweis auf die nächste Indienreise unseres Vereins im Januar 2018.

Zum Rundbrief >>>


 

Jubiläumsgeschenk für die Marys

UnbenanntAnlässlich des 75-jährigen Bestehens der Marys möchten wir den Schwestern ein besonderes Geschenk unseres Vereins machen. Wir suchen 35 Paten, die mit monatlich 40,- €  in der Station der Schwestern in Jignara / Nordindien den Unterhalt und die Ausbildung von 35 armen Mädchen finanzieren.  Insgesamt haben dann 75 Mädchen (passend zum Jubiläum)  die Chance auf eine bessere Zukunft.

Weitere Infos finden Sie hier >>>

Indiens Zukunft in Frauenhänden

DVD"Indiens Zukunft in Frauenhänden" heißt ein 30-minütiger Dokumentarfilm über die Helpers of Mary, der von Sponsoren finanziert wurde. Nach rund zweieinhalb Jahren Vorbereitung ist dies der Höhepunkt eines großen Gemeinschaftsprojektes, das von insgesamt 11 Vereinen, die die Marys unterstützen, getragen wird. Geboren wurde die Idee, einen professionellen Film über die Helpers of Mary zu drehen, auf einem der alljährlichen Netzwerktreffen der Andheri-Helferkreise. In einer intensiven Teamarbeit gelang es, aus einer Flut von Bildern, Tönen, Eindrücken und kleinen Episoden einen runden, komprimierten und bewegenden Film über die Arbeit der Marys zu machen
(Sie können diesen Film auf DVD gerne gegen eine Spende bei uns bestellen.)

 

Paul ist angekommen

Bericht aus der Februarausgabe von "Dülmen Life"

Der blaue „Paul“, das effektive Filtersystem für sauberes Trinkwasser, hat sein Ziel erreicht. Am 16. Januar flog „Paul“ zusammen mit einer 13köpfigen Delegation unter Leitung des Vorsitzenden des Vereins „Andheri Kinder- und Leprahilfe e. V. Dülmen“, Bernd Schmitz, von Düsseldorf über Dubai nach Mumbai/Andheri, Indien zur Ordensgemeinschaft der Helpers of Mary.

Den gesamten Bericht lesen >>>

Mit "Paul" im Gepäckraum nach Mumbai

Bericht vom 11. Januar 2018 der Streiflichter

Auf den ersten Blick sieht "Paul" nicht unbedingt nach einem angenehmen Reisegefahrten aus. Etwas sperrig steht der blaue Kanister derzeit in den Räumen des Dülmener Unternehmens Segbers. Doch der 1500 Euro teure Wasserrucksack - "Paul" steht für "Portable Aqua Unit For Lifesaving" - soll zukünftig in Indien Durst stillen.

Den gesamten Bericht lesen >>>

Paul fliegt im Gepäckraum mit

Bericht vom 10. Januar 2018 der Dülmener Zeitung, Markus Michalak

Wenn die dreizehnköpfige Reisegruppe am Dienstag, 16. Januar, von Düsseldorf aus nach Andheri startet, dann fliegt der 14. Passagier im Gepäckraum mit. Paul heißt das Gastgeschenk der Andheri-Hilfe Dülmen, das brackiges Schmutzwasser pro Tag in sauberes Trinkwasser für rund 500 Personen verwandeln kann. Die "Portable Aqua Unit For Lifesaving" (Paul) ist in Katastrophengebieten ein begehrtes Instrument, um den Menschen, die ihr Obdach verloren haben, mit dem Nötigsten zu versorgen.

Den gesamten Bericht lesen >>>

Patenschaften für eine zweite Schulklasse – Jubiläumsgeschenk für die Marys

UnbenanntAnlässlich  unseres 40-jährigen Bestehens 2014 haben wir die Aktion ,,Patenschaft 40" gestartet, um ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Frauen und Mädchen in Indien zu setzen. 

Zum 75-jährigen Bestehens der „Helpers of Mary“ möchten wir den Schwestern ein ganz besonderes Geschenk von unserem Verein machen und bitten Sie um Ihre Unterstützung:

Wir suchen weitere Paten, die für 35 Mädchen in der Station der Marys in Jignara / Nordindien den Unterhalt und die Ausbildung finanzieren und einen monatlichen Betrag von 40,- € spenden.

Insgesamt haben dann 75 Mädchen (passend zum Jubiläum)  eine Patenschaft von unserem Verein und die Chance auf eine bessere Zukunft.

Die Schwestern würden sich sehr freuen, ein so großes Geschenk zum 75-jährigen Jubiläum zu bekommen. Bitte machen auch Sie mit und schenken Sie einem von 35 armen Kindern eine bessere Zukunft (Verwendungszweck „Patenschaft“). Auf unserer Webseite finden Sie unter „Aktuelles“ weitere Infos und die Anzahl der bereits zugesagten Patenschaften. Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

Weiterlesen: Patenschaften für eine zweite Schulklasse – Jubiläumsgeschenk für die Marys

Patenschaften für eine Schulklasse

lnformationen zu unserer Aktion "Patenschaft 40"

Anlässlich unseres 40-jährigen Bestehens 2014 haben wir die Aktion "Patenschatl40" gestartet, um ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Frauen und Mädchen in lndien setzen. 

40 Paten übernehmen eine unpersönliche Patenschaft für je  ein Mädchen in einer  Schulklasse. ln dem Heim der,,Marys" werden vorwiegend Mädchen, die  aus ärmsten Verhältnissen oder  aus entlegenen Dörfern kommen, aufgenommen. Oftmals sind es Volloder Halbwaisen und Kinder  aus Problemfamilien. Sie werden durch die ,,Marys" betreut und versorgt und in ihrer Ausbildung gefördert. Die Schwestern bezahlen die Schulgebühren für diese Kinder und besorgen ihnen Schulunformen, Schultaschen, Hefte, Bleistifte usw. Durch diese Ausbildung werden ihnen die notwendige Kenntnisse für eine positive Zukunft vermittelt und die Mädchen können  dieses Wissen in ihren Dörfern weitergeben.

Es handelt sich um eine unpersönliche Patenschaft eines  Kindes. Die Schwestern  schicken uns zu Weihnachten bunt bemalte Briefe der Kinder  als Dank an die Paten, die wir an diese weiterleiten. Um die Finanzierung langfristig jeweils für einen  Jahrgang zu sichern, läuft die se Patenschaft unbefristet. Jeder Pate/Patin kann den Dauerauftrag jederzeit kündigen. Scheidet ein Pate/Patin  aus, sind wir bemüht, dafür einen neuen Paten zu finden. Somit  soll die regelmäßige Unterstützung gewährleistet sein.#

Weiterlesen: Patenschaften für eine Schulklasse

Zu Besuch in Dülmen

Während ihres Deutschlandbesuchs im Mai 2017 waren die Generaloberin Schwester Stella und die Oberin eines Kinderheimes, Schwester Regina, auch einige Tage bei unserer Gruppe in Dülmen zu  Gast.


Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Dülmen 

Eintrag ins Goldene BuchAnlässlich  des 75-jährigen Jubiläums der „Helpers of Mary“ und in Anerkennung unseres Vereins als einer der ältesten Helfergruppen der Marys in Deutschland durften sich die beiden Schwestern in das Goldene Buch der Stadt Dülmen eintragen. Der 1. Vorsitzende Bernd Schmitz berichtete der Bürgermeisterin Lisa Stremlau und der Presse über die aufopferungsvolle Arbeit der Schwestern. Der 2. Vor-sitzende Ewald Amshoff informierte über die Entstehung des Vereins, der durch Berichte und Erzählungen von Schwester Priscilla 1974 entstanden ist.

Für die beiden Marys war es ein besonderer Moment, sich in das Goldene Buch einzutragen, denn die Bürgermeisterin zeigte ihnen darin auch die Seite, wo sich vor genau 40 Jahren Schwester Priscilla in das Goldene Buch eingetragen hatte. Die Generaloberin erzählte der Bürgermeisterin über ihre oftmals schwierige Arbeit. Mit  dem Besuch bei der Bürgermeisterin wolle sie auch allen Dülmenern danken für die über 40-jährige Unterstützung durch Spenden und Gebete. Weiter berichtete sie über die Wichtigkeit der Spenden durch unsere Hilfsorganisation, die zu 100 % bei den von den Schwestern betreuten Projekten ankommen.

Die Bürgermeisterin war von der Persönlichkeit und der Ausstrahlung der Schwestern und deren bewundernswerter Arbeit sehr beeindruckt und wünschte den Schwestern alles Gute für ihren selbstlosen Einsatz. 



Einweihung einer Gedenktafel für Schwester Priscilla

Einweihung GedenktafelIn einer kleinen Feierstunde wurde von Schwester Stella und Schwester Regina eine Gedenktafel für Schwester Priscilla F.C. in der Nähe ihres Geburtshauses in der Tibergasse enthüllt und von Pfarrdechant Trautmann gesegnet. Durch diese Gedenktafel soll diese bescheidene Frau, aber doch so große und starke Dülmenerin geehrt werden. 

Schwester Priscilla wurde am 3. Oktober 1899 in Dülmen geboren, ihr Elternhaus stand in der Tibergasse 6. Im Januar 1931 ging sie als junge Missionarin nach Mumbai/Indien und arbeitete dort fast 50 Jahre zusammen mit Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich im Findelkinderheim St. Catherine’s Home in Andheri. 1942 gründeten die beiden Schwestern die indische Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“. Inzwischen arbeiten  350 Marys in 65 sozialen Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.   

Schwester Priscilla starb am 18. Dezember 1985 im Schwesternhaus ihres Ordens in Telgte.

 

Treffen der Andheri-Helferkreise in Hamburg

 

AndheritreffenEnde Mai 2017 fand in Hamburg das Treffen der deutschen Andheri-Gruppen statt. Die Generaloberin der Helpers of Mary, Schwester Stella, und die Oberin Schwester Regina nahmen an diesem Treffen teil. Sie berichteten über ihre Arbeit in Indien, Äthiopien und Kenia. Es wurden bereits viele Verbesserungen für die Ärmsten der Armen erreicht, doch die Situation der Kinder, vor allem der  Mädchen, ist weiterhin sehr problematisch. Nach wie vor herrscht eine große Armut in Indien (62 % der Bevölkerung leben in Slums).

 

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