40 Jahre Hilfe für Andheri – 1974–2014

Unsere Gruppe entstand 1974 in Dülmen, der Heimatstadt von Schwester Priscilla. Wir sind ein Team von ehrenamtlich tätigen Helfern und haben es uns zur Aufgabe gemacht, für die Arbeit der "Helpers of Mary" Interesse zu wecken und diese ideell und finanziell zu unterstützen.

Die indische Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“, kurz „Marys“ genannt, wurde 1942 von den Schwestern Anna Huberta Roggendorf F.C. aus Mechernich und Schwester Priscilla Lehmkuhl F.C. aus Dülmen gegründet. 

Inzwischen arbeiten über 350 Marys in mehr als 60 sozialen Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia in vielerlei Projekten gegen die Not.

Die Marys leisten Entwicklungshilfe und Sozialarbeit für die Bedürftigen unabhängig von Religion oder Kastenzugehörigkeit. Sie erarbeiten Hilfsprogramme mit den Betroffenen und leisten damit Hilfe zur Selbsthilfe. Sie verbessern besonders die Situation der noch immer sehr benachteiligten Frauen durch die Gründung von Frauengruppen und bestärken sie in ihren Rechten. Junge Mädchen werden durch Unterricht und Bildung zu selbstständigen und selbstbewussten Frauen ausgebildet.

Wir sind von der Arbeit der Marys begeistert und seit nunmehr 40 Jahren hat sich eine enge Partnerschaft entwickelt. Wir möchten auch Sie für die Arbeit der Marys begeistern, damit sich diese Partnerschaft fortsetzen und ausweiten kann.
Seit 1979 sind wir im Vereinsregister beim Amtsgericht Dülmen eingetragen und vom Finanzamt als mildtätigen Zwecken dienend steuerbegünstigt anerkannt. Die Buchhaltung wird jährlich von einem unabhängigen Revisor geprüft.

Vom deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) wird uns seit 1992 jährlich das "Spendensiegel" als Zeichen des Vertrauens zuerkannt und unser Verein als förderungswürdig eingestuft. Unser Verein gehört zu den ersten 40 Organisationen in Deutschland, die mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet wurden. 

Aus dem jüngsten Prüfbericht des DZI über unseren Verein: 
Der Verein leistet satzungsgemäße Arbeit. Werbung und Information sind wahr, eindeutig und sachlich. Mittelbeschaffung und -verwendung sowie die Vermögenslage werden nachvollziehbar dokumentiert. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben ist nach DZI-Maßstab niedrig („niedrig“ = unter 10%). Die Werbe- und Verwaltungsausgaben werden durch eine entsprechend zweckgebundene Zuwendung finanziert, so dass Spenden Dritter in ungeschmälertem Umfang den Projekten zufließen. Eine Kontrolle des Vereins und seiner Organe ist gegeben.

Der Kinder- und Leprahilfe Andheri e.V., Dülmen, wurde das DZI Spenden-Siegel zuerkannt. Der Verein ist förderungswürdig.

dzi