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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

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Aktuelles aus dem Verein Aktuelles aus dem Verein

Zu Besuch in Dülmen

Während ihres Deutschlandbesuchs im Mai 2017 waren die Generaloberin Schwester Stella und die Oberin eines Kinderheimes, Schwester Regina, auch einige Tage bei unserer Gruppe in Dülmen zu  Gast.


Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Dülmen 

Eintrag ins Goldene BuchAnlässlich  des 75-jährigen Jubiläums der „Helpers of Mary“ und in Anerkennung unseres Vereins als einer der ältesten Helfergruppen der Marys in Deutschland durften sich die beiden Schwestern in das Goldene Buch der Stadt Dülmen eintragen. Der 1. Vorsitzende Bernd Schmitz berichtete der Bürgermeisterin Lisa Stremlau und der Presse über die aufopferungsvolle Arbeit der Schwestern. Der 2. Vor-sitzende Ewald Amshoff informierte über die Entstehung des Vereins, der durch Berichte und Erzählungen von Schwester Priscilla 1974 entstanden ist.

Für die beiden Marys war es ein besonderer Moment, sich in das Goldene Buch einzutragen, denn die Bürgermeisterin zeigte ihnen darin auch die Seite, wo sich vor genau 40 Jahren Schwester Priscilla in das Goldene Buch eingetragen hatte. Die Generaloberin erzählte der Bürgermeisterin über ihre oftmals schwierige Arbeit. Mit  dem Besuch bei der Bürgermeisterin wolle sie auch allen Dülmenern danken für die über 40-jährige Unterstützung durch Spenden und Gebete. Weiter berichtete sie über die Wichtigkeit der Spenden durch unsere Hilfsorganisation, die zu 100 % bei den von den Schwestern betreuten Projekten ankommen.

Die Bürgermeisterin war von der Persönlichkeit und der Ausstrahlung der Schwestern und deren bewundernswerter Arbeit sehr beeindruckt und wünschte den Schwestern alles Gute für ihren selbstlosen Einsatz. 



Einweihung einer Gedenktafel für Schwester Priscilla

Einweihung GedenktafelIn einer kleinen Feierstunde wurde von Schwester Stella und Schwester Regina eine Gedenktafel für Schwester Priscilla F.C. in der Nähe ihres Geburtshauses in der Tibergasse enthüllt und von Pfarrdechant Trautmann gesegnet. Durch diese Gedenktafel soll diese bescheidene Frau, aber doch so große und starke Dülmenerin geehrt werden. 

Schwester Priscilla wurde am 3. Oktober 1899 in Dülmen geboren, ihr Elternhaus stand in der Tibergasse 6. Im Januar 1931 ging sie als junge Missionarin nach Mumbai/Indien und arbeitete dort fast 50 Jahre zusammen mit Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich im Findelkinderheim St. Catherine’s Home in Andheri. 1942 gründeten die beiden Schwestern die indische Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“. Inzwischen arbeiten  350 Marys in 65 sozialen Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.   

Schwester Priscilla starb am 18. Dezember 1985 im Schwesternhaus ihres Ordens in Telgte.

 

Treffen der Andheri-Helferkreise in Hamburg

 

AndheritreffenEnde Mai 2017 fand in Hamburg das Treffen der deutschen Andheri-Gruppen statt. Die Generaloberin der Helpers of Mary, Schwester Stella, und die Oberin Schwester Regina nahmen an diesem Treffen teil. Sie berichteten über ihre Arbeit in Indien, Äthiopien und Kenia. Es wurden bereits viele Verbesserungen für die Ärmsten der Armen erreicht, doch die Situation der Kinder, vor allem der  Mädchen, ist weiterhin sehr problematisch. Nach wie vor herrscht eine große Armut in Indien (62 % der Bevölkerung leben in Slums).

 

Elf Freunde und Förderer der Helpers of Mary besuchten vom 17.-24. Januar 2015 die Schwestern in Andheri/Mumbai.

Info vom 16. Februar 2015

(Siehe Leserbrief vom 07.02.2015).
Im Anschluß ging es für eine weitere Woche nach Nord-Ost Indien. Der erste Weg führte uns zur Zentrale der Schwestern in der Nordprovinz in Varanasi.
Es ergab sich, dass der Besuch genau auf den indischen Nationalfeiertag (26.1.) fiel.
Somit konnten wir Dülmener eine sehr schöne Feier gemeinsam mit den Schwestern, den vielen Kindern, welche diese betreuen und einigen offiziellen Persönlichkeiten erleben. Neben dem Hissen der Flagge und Singen der Nationalhymne wurden von den Kindern zur Freude der Gäste viele verschiedene Tänze dargebracht. Nach dem offiziellen Teil wurden wir zu einem liebevoll vorbereiteten Frühstück in einen sehr kleinen und einfachen Raum eingeladen. Von dem Wenigen was sie selber zur Verfügung hatten wurde ein goßzügiges "Breakfest" organisiert. Von den Kindern und Schwestern gebastelte Geschenke wurde den deutschen Förderern als Geste des Dankes überreicht.
Der Dank der Leiterin der Nordprovinz, Schwester Reena, für die große Unterstützung der Spender der Andheri Kinder u. Leprahilfe Dülmen, ließ niemanden ungerührt.
Da unter den Reiseteilnehmern zwei Sänger waren, verabschiedete sich die Gruppe mit einem kleinen Kanon.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Varanasi begann der einwöchige touristische Teil der Reise an. Hier besichtigten wir u.a. den Palast der Winde in Jaipur,
das Rote For in Agra sowie das Taj Mahal. Müde von den Anstregungen und vielen Eindrücken, aber begeistert über die Arbeit der Marys landeten wir am 2.02.2015 in Frankfurt.
(Eine Auswahl an Bildern folgt in Kürze)

Zurück vom “Ende der Welt“

Info vom 28. August 2014

Dülmener Andheri - Vorsitzender besucht die “Helper´s of Mary“ in Äthiopien.

Seit 40 Jahren unterstüzt die Andheri - Kinder- u. Leprahilfe Dülmen den indischen Schwesternorden der “Helper´s of Mary“, der von der Dülmenerin Antonia Lehmkuhl mitgegründet wurde.
Vor 15 Jahren wurden die Schwestern nach Äthiopien gerufen.
Ein holländischer Bischof bat die Schwestern, einige von europäischen Schwestern verlassene Hilfsstationen zu übernehmen. Diesem Ruf wollten sich die “Helper´s of Mary“ nicht entziehen.
So begann ihr segensreiches Wirken in einem für sie fremden Land und fremder Kultur.
Um sich vor Ort ein Bild über die Aufgaben und die Arbeit der Schwestern zu machen, flog derVorsitzende der Dülmener Hilfsorganisation Bernd Schmitz zusammen mit einer Unterstützergruppe aus Lingen auf eigene Kosten vom 31.07.-17.08. nach Äthiopien.

Weiterlesen: Zurück vom “Ende der Welt“

Kunstvolle Blattkarten aus Äthiopien

BlattkartenIn dem abgelegenen Dorf Sakko in Äthiopien leben in äußerster Armut und ihre Felder bringen wegen häufiger Missernten kaum Ertrag.
Wenn die kärgliche Ernte aufgebraucht ist und die Monate bis zur nächsten
Ernte überbrückt werden müssen, ist Hunger an der Tagesordnung.


Die Marys hatten eine kreative Idee:
Sie lehrten einigen einheimischen Frauen, Grußkarten anzufertigen.
Frische Bananenblätter in unterschiedlichen Farben und Schattierungen
werden mit dem heißen Bügeleisen gepresst und dann in die gewünschte
Form geschnitten und auf Karten zu kunstvollen Bildern zusammengefügt.
Jede Frau fertigt am Tag fünf oder sechs dieser Karten.

Weiterlesen: Kunstvolle Blattkarten aus Äthiopien

„Eine deutsch-indische Geschichte“

buchDies ist der Titel eines neuen Buches von Dr. Ernst Pulsfort, Leiter der Berliner Andheri-Gruppe. Es berichtet über die Arbeit der deutschen Ordensfrauen Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich und Schwester Priscilla Lehmkuhl aus Dülmen, die Indien zu ihrer Heimat gemacht haben. Auf 233 Seiten (22,5 cm x 19,5 cm, Hardcover) inklusive über 40 Fotos präsentiert Ernst Pulsfort ein wertvolles Buch, das sehr informativ und mit einem Preis von 11,80 Euro äußerst günstig ist. Der Erlös aus dem Verkauf ist für die „Helpers of Mary“ bestimmt.
Sie können das Buch im örtlichen Buchhandel bestellen unter:
Ernst Pulsfort „Eine deutsch-indische Geschichte – Anna Huberta Roggendorf und die ‚Society of the Helpers of Mary‘“, ISBN 978-3-00-034360-5, 11,80 Euro.

Anna-Huberta-Roggendorf-Stiftung hilft den „Helpers of Mary“

Logo RoggendorfDie Anna Huberta Roggendorf Stiftung wurde am 6. Oktober 2010 in Berlin ins Leben gerufen mit der Zielsetzung, die Arbeit der „Helpers of Mary“ nachhaltig zu finanzieren. Im Laufe der kommenden Jahre hoffen wir, das Stiftungskapital so erhöhen zu können, dass wir langfristig tatkräftig helfen können. ?
Alle Zustiftungen ermöglichen als Sonderausgabe volle steuerliche Abzugsmöglichkeit. Die Stiftung ist berechtigt, entsprechende Zuwendungsbescheinigungen auszustellen. ??
Auch können Sie die Anna Huberta Roggendorf Stiftung durch ein Darlehen unterstützen, das jederzeit binnen einer Frist von drei Monaten wieder gekündigt werden kann und zurück gezahlt wird. Der Zinsertrag aus der Anlage des Geldes fließt unmittelbar steuerfrei der Stiftung zu und wird dort zur Verwirklichung des Stiftungszwecks verwendet.??
Die Anna Huberta Roggendorf Stiftung arbeitet eng mit unserer Gruppe und den anderen Vereinen und Gruppen zusammen, die ebenfalls die „Marys“ unterstützen. ?
Die Stiftung arbeitet ausschließlich ehrenamtlich; alle Erträge werden zu 100 Prozent an die „Marys“ abgeführt. Die Vorstandsmitglieder der Stiftung stehen mit den „Marys“ in engstem Kontakt und besuchen jährlich auf eigene Kosten die geförderten Projekte der „Marys“, so dass eine größtmögliche Effizienz bei der Realisierung aller Hilfs- und Entwicklungsprojekte erzielt werden kann.
Wenn Sie Interesse haben und mehr über diese Stiftung erfahren möchten, können Sie uns gerne ansprechen.

Mitarbeit in unserem Team

Möchten Sie in unserem Team mitarbeiten? Wir suchen noch einige jüngere und jung gebliebene Frauen, Männer oder Ehepaare aus Dülmen oder Frechen und Umgebung, die sich für die Arbeit der Marys in Andheri interessieren und aktiv in unserem Team mitarbeiten möchten, z.B. durch Mithilfe bei Aktionen, Verteilen von Rundbriefen und ähnlichen Tätigkeiten Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte bei uns. (Kontaktadresse siehe Kontakt)

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