Aktuelles


45 Jahre Partnerschaft
Dülmen – Andheri
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Weihnachtsbrief
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Rundbrief Januar 2021
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"COVID-19 Hilfe der Helpers of Mary"
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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

 

Spendenkonto:
Sparkassse Westmünsterland 
IBAN:
DE 36 4015 4530 0018 0190 00

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Aktuelles aus dem Verein Aktuelles aus dem Verein

DZI-Spenden-Siegel erneut verliehen

dziAm 21. April 2021 wurde unserer Hilfsorganisation als Zeichen des Vertrauens, nunmehr in ununterbrochenen Reihenfolge zum 30. Mal, das DZI Spenden-Siegel >>> verliehen. Wir freuen uns dieses Siegel des Deuschen Zentralinstitus für soziale Fragen wiederum erhalten zu haben.

Es ist auch ein schönes Zeichen der Anerkennung  unserer ehrenamtlichen Arbeit. Gleichzeitg ist es  Motivation mit unseren Bemühungen um Unterstützung der "Helpers of Mary", gerade in dieser schwierigen Zeit, nicht nach zu lassen.

45 Jahre Partnerschaft zwischen Dülmen und Andheri

Andheri e.V. DülmenSeit 45 Jahren besteht nun schon die Partnerschaft zwischen unserer Gruppe in Dülmen und der indischen Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“ in Andheri. Der Grundstein dieser Partnerschaft wurde gelegt durch die Dülmener Schwester Priscilla Lehmkuhl F.C, die fast 50 Jahre in einem Kinderheim in Andheri gearbeitet hat. 

Bei ihren Heimatbesuchen berichtete sie sehr eindrucksvoll von ihrer Arbeit, von der großen Not vieler Menschen und dem aufopferungsvollen Einsatz der von ihr mitbegründeten indischen Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“. Dadurch beeindruckt gründeten wir im Juli 1974 einen Verein, um Schwester Priscilla aus ihrer Heimatstadt Unterstützung zu geben. 

Es ist wie ein Traum – aus kleinsten Anfängen ist unser Verein in den 45 Jahren gewachsen und zählt heute über tausend Freunde in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland, die unsere Arbeit für Andheri unterstützen. In dieser Zeit durften wir über fünf Millionen Euro Spendengelder entgegennehmen und nach Andheri weiterleiten. 

Durch den Einsatz der Marys kommt die Hilfe direkt bei den Bedürftigen an, sie setzt Zeichen der Solidarität mit den Notleidenden und bewirkt positive Veränderungen bei Menschen in auswegloser Situation. So erfüllt uns ein Gefühl großer Dankbarkeit, denn nicht wir haben das erreichen können, sondern Sie, unsere vielen Freunde und Spender, die ein offenes Herz für die Ärmsten der Armen haben und ihnen Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben.

Zu Besuch in Dülmen

Während ihres Deutschlandbesuchs im Mai 2017 waren die Generaloberin Schwester Stella und die Oberin eines Kinderheimes, Schwester Regina, auch einige Tage bei unserer Gruppe in Dülmen zu  Gast.


Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Dülmen 

Eintrag ins Goldene BuchAnlässlich  des 75-jährigen Jubiläums der „Helpers of Mary“ und in Anerkennung unseres Vereins als einer der ältesten Helfergruppen der Marys in Deutschland durften sich die beiden Schwestern in das Goldene Buch der Stadt Dülmen eintragen. Der 1. Vorsitzende Bernd Schmitz berichtete der Bürgermeisterin Lisa Stremlau und der Presse über die aufopferungsvolle Arbeit der Schwestern. Der 2. Vor-sitzende Ewald Amshoff informierte über die Entstehung des Vereins, der durch Berichte und Erzählungen von Schwester Priscilla 1974 entstanden ist.

Für die beiden Marys war es ein besonderer Moment, sich in das Goldene Buch einzutragen, denn die Bürgermeisterin zeigte ihnen darin auch die Seite, wo sich vor genau 40 Jahren Schwester Priscilla in das Goldene Buch eingetragen hatte. Die Generaloberin erzählte der Bürgermeisterin über ihre oftmals schwierige Arbeit. Mit  dem Besuch bei der Bürgermeisterin wolle sie auch allen Dülmenern danken für die über 40-jährige Unterstützung durch Spenden und Gebete. Weiter berichtete sie über die Wichtigkeit der Spenden durch unsere Hilfsorganisation, die zu 100 % bei den von den Schwestern betreuten Projekten ankommen.

Die Bürgermeisterin war von der Persönlichkeit und der Ausstrahlung der Schwestern und deren bewundernswerter Arbeit sehr beeindruckt und wünschte den Schwestern alles Gute für ihren selbstlosen Einsatz. 



Einweihung einer Gedenktafel für Schwester Priscilla

Einweihung GedenktafelIn einer kleinen Feierstunde wurde von Schwester Stella und Schwester Regina eine Gedenktafel für Schwester Priscilla F.C. in der Nähe ihres Geburtshauses in der Tibergasse enthüllt und von Pfarrdechant Trautmann gesegnet. Durch diese Gedenktafel soll diese bescheidene Frau, aber doch so große und starke Dülmenerin geehrt werden. 

Schwester Priscilla wurde am 3. Oktober 1899 in Dülmen geboren, ihr Elternhaus stand in der Tibergasse 6. Im Januar 1931 ging sie als junge Missionarin nach Mumbai/Indien und arbeitete dort fast 50 Jahre zusammen mit Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich im Findelkinderheim St. Catherine’s Home in Andheri. 1942 gründeten die beiden Schwestern die indische Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“. Inzwischen arbeiten  350 Marys in 65 sozialen Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.   

Schwester Priscilla starb am 18. Dezember 1985 im Schwesternhaus ihres Ordens in Telgte.

 

Musahar (Rattenesser) - Hilfsprojekt

In unserem Rundschreiben 03/16 Zugriff berichten wir über einen unvergesslichen und erschüternden Besuch der Schwester Stella - Oberin der Helpers of Mary - bei dem Stamm der Musahar. Die ersten Hilfsgelder sind eingetroffen ...

Rundbrief 03/16 als PDF-Download >>>

Kunstvolle Blattkarten aus Äthiopien

BlattkartenIn dem abgelegenen Dorf Sakko in Äthiopien leben in äußerster Armut und ihre Felder bringen wegen häufiger Missernten kaum Ertrag.
Wenn die kärgliche Ernte aufgebraucht ist und die Monate bis zur nächsten
Ernte überbrückt werden müssen, ist Hunger an der Tagesordnung.


Die Marys hatten eine kreative Idee:
Sie lehrten einigen einheimischen Frauen, Grußkarten anzufertigen.
Frische Bananenblätter in unterschiedlichen Farben und Schattierungen
werden mit dem heißen Bügeleisen gepresst und dann in die gewünschte
Form geschnitten und auf Karten zu kunstvollen Bildern zusammengefügt.
Jede Frau fertigt am Tag fünf oder sechs dieser Karten.

Weiterlesen: Kunstvolle Blattkarten aus Äthiopien

Anna-Huberta-Roggendorf-Stiftung hilft den „Helpers of Mary“

Logo RoggendorfDie Anna Huberta Roggendorf Stiftung wurde am 6. Oktober 2010 in Berlin ins Leben gerufen mit der Zielsetzung, die Arbeit der „Helpers of Mary“ nachhaltig zu finanzieren. Im Laufe der kommenden Jahre hoffen wir, das Stiftungskapital so erhöhen zu können, dass wir langfristig tatkräftig helfen können. ?
Alle Zustiftungen ermöglichen als Sonderausgabe volle steuerliche Abzugsmöglichkeit. Die Stiftung ist berechtigt, entsprechende Zuwendungsbescheinigungen auszustellen. ??
Auch können Sie die Anna Huberta Roggendorf Stiftung durch ein Darlehen unterstützen, das jederzeit binnen einer Frist von drei Monaten wieder gekündigt werden kann und zurück gezahlt wird. Der Zinsertrag aus der Anlage des Geldes fließt unmittelbar steuerfrei der Stiftung zu und wird dort zur Verwirklichung des Stiftungszwecks verwendet.??
Die Anna Huberta Roggendorf Stiftung arbeitet eng mit unserer Gruppe und den anderen Vereinen und Gruppen zusammen, die ebenfalls die „Marys“ unterstützen. ?
Die Stiftung arbeitet ausschließlich ehrenamtlich; alle Erträge werden zu 100 Prozent an die „Marys“ abgeführt. Die Vorstandsmitglieder der Stiftung stehen mit den „Marys“ in engstem Kontakt und besuchen jährlich auf eigene Kosten die geförderten Projekte der „Marys“, so dass eine größtmögliche Effizienz bei der Realisierung aller Hilfs- und Entwicklungsprojekte erzielt werden kann.
Wenn Sie Interesse haben und mehr über diese Stiftung erfahren möchten, können Sie uns gerne ansprechen.

Indiens Zukunft in Frauenhänden

DVD"Indiens Zukunft in Frauenhänden" heißt ein 30-minütiger Dokumentarfilm über die Helpers of Mary, der von Sponsoren finanziert wurde. Nach rund zweieinhalb Jahren Vorbereitung ist dies der Höhepunkt eines großen Gemeinschaftsprojektes, das von insgesamt 11 Vereinen, die die Marys unterstützen, getragen wird. Geboren wurde die Idee, einen professionellen Film über die Helpers of Mary zu drehen, auf einem der alljährlichen Netzwerktreffen der Andheri-Helferkreise. In einer intensiven Teamarbeit gelang es, aus einer Flut von Bildern, Tönen, Eindrücken und kleinen Episoden einen runden, komprimierten und bewegenden Film über die Arbeit der Marys zu machen
(Sie können diesen Film auf DVD gerne gegen eine Spende bei uns bestellen.)

 

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