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Patenschaften für eine zweite Schulklasse
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Weihnachtsbrief 2018
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Sonderausgabe Rundbrief zur Flutkatastrophe
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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

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Aktuelles von den Marys Aktuelles von den Marys

Ein Emmerick-Haus für Indien

Bericht vom 24. Dezember der Dülmener Zeitung, Markus Michalak

Helpers of Mary gründen Sozialstation im Namen der seligen Dülmnerin 

ÜbergabeSeit sechs Jahren arbeiten die Helpers of Mary schon in Ambapani, einem kleinen Dorf in Nordost-Indien, in dem die Menschen in bitterer Armut leben. Zunächst mieten sich die Schwestern hier ein kleines Häuschen, machen Besuche bei den Familien, um deren Sorgen und Nöte kennenzulernen. Sie versammeln die Kinder zum Unterricht, da die nächste Schule sehr weit entfernt ist.

„Immer dringender“, sagt Ewald Amshoff, Gründer der Andheri-Hilfe Dülmen, „wurde der Wunsch, in Ambapani ein eigenes Haus zu haben, in dem auch ein Behandlungsraum und ein eigenes Zimmer für die Kinder möglich wären.“ Dieser große Wunsch ging nun - dank der Unterstützung aus Dülmen - in Erfüllung.

Als Generaloberin Schwester Stella und Schwester Regina 2017 Dülmen besuchten, beteten sie am Grab von Schwester Anna Katharina. „Dadurch waren sie über die Selige informiert, die die Wundmale Christi trug und in Visionen über das Leben Jesu und seiner Mutter Maria berichtete“, erinnert sich Amshoff an den Besuch.

Um die enge Verbindung zwischen der Dülmener Gruppe, Schwester Priscilla und den „Helpers of Mary“ zu dokumentieren und zu stärken, wurde das neue Haus in Ambapani „Blessed Anne Catherine Convent“ genannt. Gerne war die Andheri-Hilfe Dülmen bereit, die neue Sozialstation aus Spendenmitteln zu finanzieren.

Auch der Dülmener Emmerick-Bund unterstützt die enge Verbindung zwischen der Seligen und der Sozialstation in Indien: „Leider haben wir es so kurzfristig nicht geschafft, mit einer Delegation zur Einweihung nach Indien zu reisen“, bedauert Angela Pund vom Emmerick-Bund. Und doch wird Dülmen in Kürze für immer in der neuen Station präsent sein: „Wir haben eine Reproduktion des Emmerick-Porträts der Malerin Anna Maria von Oer aus dem Jahr 1895 nach Indien geschickt.“ Das Original verbleibt in der Emmerick-Gedenkstätte in Heilig Kreuz.

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Weihnachtsbrief der Marys

Weihnachten 2018

Liebe Freunde, 

Weihnachtsbrief Maryswieder einmal feiern wir den Geburtstag Jesu Christi, um uns da-ran zu erinnern, dass Gott immer bei uns ist. Weihnachten ist die perfekte Jahres-zeit, um unseren Glauben an Gott, die Beziehungen in unseren Familien und die Tradition, unseren Lieben Geschenke zu machen zu feiern. Wenn wir Euch Frohe Weihnachtswünsche schicken, möchten wir Euch auf diese Weise zeigen, dass wir in Gedanken und im Gebet bei Euch sind. Das Jahr geht zu Ende und es gibt vieles, wofür wir dankbar sein können. Gott ist bei uns gewesen, bei uns hier, bei Euch dort und die Zusammenarbeit war großartig. 

Oft, wenn wir sagen, Menschen sind bei uns, meinen wir, dass sie unsere Freunde sind. Wir genießen ihre Ge-meinschaft und Kameradschaft. Sie sind in Zeiten der Not oder Traurigkeit für uns da. An diesem Weihnachtsfest erinnern wir uns an die Tatsache, dass Ihr uns eine „Gott ist bei uns“ Erfahrung gegeben habt, nicht nur uns Marys, sondern allen Menschen, die von unseren Diensten profitieren konnten. Das ist es, was wir Euch Weih-nachten und zum Jahresende sagen wollen.

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Dankesbrief zur Spendenaktion "Fluthilfe"

Oktober 2017

Liebe Freunde der „Helpers of Mary“,

Schwester Stella, die Generaloberin der „Helpers of Mary“ und Schwester Daisy, die Provinzialoberin der Stationen in Nordindien, danken allen Spendern der Flutkatastrophe ganz herzlich für Ihre schnelle und großzügige Hilfe für die vom  Hochwasser betroffenen Menschen.

Auch wir waren sehr überrascht und überwältigt von Ihrer Hilfsbereitschaft und den vielen Spenden, die Sie uns für die Opfer der schweren Monsunregenfälle in Indien überwiesen haben. Deshalb  möchten wir Ihnen, auch im Namen unseres Vereins, für Ihre großherzige und spontane Hilfe sehr herzlich danken. Inzwischen konnten wir bereits  30.000 €  Soforthilfe zu den Marys nach Indien überweisen.       


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Flutkatastrophe in Mumbai trifft auch die Helpers of Mary

Sonderausgabe zur Flutkatastrophe: Rundbrief vom 4. September 2017

Liebe Freunde der „Helpers of Mary“, 

FlutkatastropheGanz Südasien ist zur Zeit von einer der schwersten Hochwas-serkatastrophen betroffen. In Indien verloren seit Juni bereits mehr als 1.300 Menschen ihr Leben. 

Auch Schwester Stella, die Generaloberin der Helpers of Ma-ry, die noch im Mai dieses Jahres in Dülmen war und sich in das goldene Buch der Stadt Dülmen eingetragen hat, kämpft nun mit ihren Mitschwestern gegen die Schäden, die das Hochwasser angerichtet hat. Wegen Stromausfall in Mumbai konnten wir erst am späten Samstagabend per E-Mail mit der Oberin Kontakt aufnehmen. Noch in der Nacht berichtete sie von dem schlimmsten Monsun, den sie je erlebt habe.

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Strahlende Gesichter und viele Talente

Im April 2017 feierten die „Helpers of Mary“ in Andheri ihr 75-jähriges Bestehen mit einer großen Feier. Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich und Schwester Priscilla Lehmkuhl aus Dülmen gründeten 1942 mit neun jungen Frauen diese indische Schwesterngemeinschaft.  Heute arbeiten 350 „Marys“ in 65 sozialen  Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.

IMG 8873Die Aufregung ist groß: seit Monaten bereiten sich die Marys auf diesen großen Tag vor. 75 Jahre ist es her, dass die „Society of Helpers of Mary“ gegründet wurde. Nun soll das Jubiläum gefeiert werden und die Schwestern haben ein großes Programm zusammengestellt. Rund 2.000 Gäste aus befreundeten Orden, Priester, vormalige Kinder aus den Heimen, die heute eine eigene Familie haben, Freunde, Unterstützer, Mitarbeiter von Behörden wie dem Jugendamt und natürlich eine Delegation der Freundeskreise in Deutschland werden erwartet. Als Vertreter unseres Dülmener Vereins sind der 2. Vorsitzende Ewald Amshoff sowie seine Frau Gerlinde und Enkeltochter Julia (17) schon zwei Wochen vorher angereist und haben mehrere Stationen der Marys besucht.

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Musahar (Rattenesser) - Hilfsprojekt

In unserem Rundschreiben 03/16 Zugriff berichten wir über einen unvergesslichen und erschüternden Besuch der Schwester Stella - Oberin der Helpers of Mary - bei dem Stamm der Musahar. Die ersten Hilfsgelder sind eingetroffen ...

Rundbrief 03/16 als PDF-Download >>>

75 Jahre "Helpers of Mary

In diesem Jahr feiert unsere Partnerorganisation die "Helpers of Mary" in Mumbai/Andheri  ihr 75-jähriges Bestehen. Diese Schwesterngemeinschaft wurde von den deutschen Schwestern Anna Huberta Rogggendorf F.C. aus Mechernich, gest. 1973, und Schwester Priscilla F.C. aus Dülmen gest. 1980, gegründet. Viele verschiedene Aktionen werden während des Jubiläumsjahres durchgeführt. Der   feierliche  Abschluß des Jubiläums findet am 23. April in Andheri statt. Einige Mitglieder unseres Vereins werden – selbstverständlich auf eigene Kosten – an dieser Feier teilnehmen.

Das Projekt „feeding program“ der Helpers of Mary

Im südwestlichen Äthiopien, nahe der Grenze zum Sudan betreiben die indischen Schwestern der „Society of the Helpers of Mary“ ein Ernährungsprogramm für Kleinkinder.Die Situation vieler Familien im südwestlichen, ländlichen Äthiopien, fernab der Hauptstadt Addis Abeba, ist oft erbärmlich. Kleinste Parzellen dienen Familien als Anbaugebiet für Mais, dem Hauptnahrungsmittel. Wilde Paviane, Dürre und unzureichende landwirtschaftliche Geräte sind die Hauptgründe für häufige Missernten. Die Leidtragenden dieser Misere sind zuerst die Schwächsten der Gesellschaft: die Säuglinge und Kleinkinder.Diese Kinder sind unter- und mangelernährt, sterben oft vor Erreichen des fünften Lebensjahres einen qualvollen Hungertod, im günstigsten Fall verzögert sich ihre körperliche und geistige Entwicklung stark. Mit ihrem Kinderernährungsprogramm erreichen die Schwestern in ihrer Umgebung Familien, die nicht in der Lage sind, ihre Kleinst- und Kleinkinder ausreichend zu ernähren, indem sie die Familien regelmäßig  mit  einem nahrhaften Getreide-Öl- Gemisch versorgen.

Weitere Informationen als PDF >>>

Sr. Stella, Generaloberin

am 01. Januar 2016:

Weihnachten-Andheri-20105… Am 18. Dezember, dem 30. Todestag unserer Mutter Priscilla, dachten wir ganz besonders an sie. Die Helpers of Mary waren mit Mutter Priscilla immer sehr eng verbunden und sprachen bewundernd über ihre Einfachheit, Hingabe, Liebe für die Armen und ihr Interesse an der Arbeit der Marys. Unsere Schwestern erinnern sich liebevoll an sie.

 

Schwestern in Varanasi (Nordindien)

im Weihnachtsbrief 2015

… Wir sind Euch, liebe Freunde, sehr dankbar, dass Ihr uns für fünf Missionsstationen und unser Heim mit 40 Kindern Solarlicht und heißes Wasser geschenkt habt. Von Beginn dieser Missionsstationen bis jetzt lebten wir nahezu in Dunkelheit, abhängig von der Stromversorgung des Dorfes. Eine Solaranlage war unser Traum, aber die Kosten dafür waren unerschwinglich. Heute können unsere Kinder lernen, selbst wenn der Strom ausfällt, und wir haben keine Angst vor der Kälte, wenn wir in der kalten Jahreszeit ein Bad nehmen oder Wäsche waschen. Wir danken Gott für Euch, liebe Freunde, die Ihr Freude, Glück und Komfort zu all unseren Kindern, Helferinnen und uns gebracht habt. Wir verdanken Euch so viel…

Sr. Stella in einer Mail

am 16. Dezember 2015

Liebe Gerlinde und Ewald,
Lieber Bernd und Monika,

Liebevolle Grüße in dieser Zeit der Hoffnung und Gnade!

Vielen Dank für die große Gabe von 40.000,-- €, die Ihr überwiesen habt auf das Konto von Ma Niketan, Thana. Die Quittung wird Euch zugeschickt. Wir sind allen Freunden dankbar, die große Opfer gebracht haben, um ihre Liebe mit den Armen und Bedürftigen zu teilen.

Ihr setzt viel Liebe ein, um Leben zu geben und den Herzen von Menschen Freude zu bringen. Wir sind hoch erfreut über Euer Sammlungsergebnis von 30.000,-- € vor Weihnachten. Wir danken Gott für die Herzensgüte unserer lieben Freunde, die zur großen Familie der Helpers of Mary gehören. Wir denken an sie in unseren Gebeten und wir beten auch für Euch, dass Ihr Euch guter Gesundheit erfreuen mögt, um Freude und Gottes Segen für Eure Familie und all Eure Lieben. Ihr könnt den Betrag an das Konto von Sneha Deep, Nord-Provinz, senden für die Ausbildung von Mädchen, Bildung von Kindern, Grihini-Schulen, Kindergärten, Krankenbehandlungsstationen und die Stärkung von Frauen.


Die gesamte Mail als Download >>> 

Sr. Daisy, Provinzialoberin (Varanasi)

am 4. August 2015


… Die neuen Häuser für die vom Feuer betroffenen Familien in Kanwan konnten noch vor dem Monsun fertig gestellt werden. In der zweiten Juli-Woche haben wir das Dorf besucht. Die Leute sind sehr glücklich; wir sehen ihre Freude, wenn wir mit ihnen reden. Wir haben sie auch gebeten, täglich für ihre Helfer zu beten – so wie wir dies auch tun…

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