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"COVID-19 Hilfe der Helpers of Mary"
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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

 

Spendenkonto:
Sparkassse Westmünsterland 
IBAN:
DE 36 4015 4530 0018 0190 00

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"Menschen sterben vor Kliniken"

Bericht aus den Westfäischen Nachrichten vom 3. Mai 2021

Die Corona-Situation in Indien als dramatisch zu bezeichnen, wäre untertrieben. Sie ist katastrophal. 392 488 neu Infizierte, 3689 Tote – an einem Tag. Die Zahlen von Samstag sind ein trauriger Weltrekord. Ein Ende ist nicht in Sicht: Erst 1,75 Prozent der Milliarden-Bevölkerung sind geimpft, die Krankenhäuser sind überlastet, die hygienischen Zustände miserabel. Außerdem ist der Sauerstoff knapp, und die indische Virus-Mutante grassiert rasend schnell.

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Grund für ernsthafte Sorge

Bericht vom 27. April 2021 der Dülmener Zeitung

Die Andheri–Kinder- und Leprahilfe hat einen erschütternden Brief von der Generaloberin der „Helpers of Mary“ in Andheri, Schwester Priya, erhalten. Sie berichtet über die dramatische Situation in ihrem Land. Bernd Schmitz, Vorsitzender der Andheri-Hilfe Dülmen, hat den Brief an die Unterstützer und Förderer weitergeleitet. Die DZ präsentiert Auszüge daraus.

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Seilspringen für Kinder in Not

Bericht vom 30. November 2020 der Wetfälischen Nachrichten

Kinder in Indien haben eine andere Kindheit als jene in Deutschland. Indische Jungen und Mädchen sind stärker von Armut bedroht, müssen oftmals früher in ihrem Leben arbeiten und haben weniger gute Chancen auf eine ausreichende Schulbildung.

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Corona überschattet Bildungsarbeit

Bericht vom 21. November 2020 der Wetfälischen Nachrichten

"Die Leute stehen schon früh morgens vor unserem Tor. Sie betteln nicht, aber sie flehen uns an, ihnen etwas zu essen zu geben, weil sie seit Tagen nichts gegessen haben." So erläutert eine Schwester des indischen Schwesternordens "Helpers of Mary" die Auswirkungen der Corona-Pandemie in den Slums Indiens.

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Schwesternorden aus Indien rettet Leben

Bericht vom 2. November 2020 der Wetfälischen Nachrichten

"Wir wollen den Schülern zeigen, dass Schulbildung nicht selbstverständlich ist." So erläutert Johanna Peek, Lehrerin am Gymnasium Paulinum, das seit über 30 Jahre währende Engagement der Schule in Indien.

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Zum Sterben zurückgelassen

Bericht der Wetfälischen Nachrichten

Aishwarya ist vier Jahre alt, als ihre Mutter brodelndes Wasser über ihre Brust und Schultern schüttet. Das Mädchen erleidet schlimme Verbrennungen. Doch das war der Plan der Mutter.

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Herausforderung sauberes Trinkwasser

Bericht vom 16. Oktober 2019 der Streiflichter

Vom 11. bis 13. Oktober trafen sich Delegierte der zehn deutschen Andheri-Helfergruppen in Hamburg. Für die Dülmener Andheri -Kinder- und Leprahilfe e. V. waren der 1. Vorsitzende Bernd Schmitz und weitere Mitglieder angereist.

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Millionen für die „Marys“

Bericht vom 25. Juni 2019 der Streiflichter

Vor 45 Jahren schlug die Geburtsstunde der Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen. Über 5,5 Millionen Euro hat der Verein seit der Gründung für die indische Ordensschwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“ gesammelt und weitergegeben. In über 70 sozialen und medizinischen Zentren leisten über 300 „Marys“ Hilfe für Kinder aus Slums, für Waisen, Kranke und Senioren sowie Bildung und Hilfe zur Selbsthilfe für Erwachsene.

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Ein Emmerick-Haus für Indien

Bericht vom 24. Dezember 2018 der Dülmener Zeitung

Seit sechs Jahren arbeiten die Helpers of Mary schon in Ambapani, einem kleinen Dorf in Nordost-Indien, in dem die Menschen in bitterer Armut leben. Zunächst mieten sich die Schwestern hier ein kleines Häuschen, machen Besuche bei den Familien, um deren Sorgen und Nöte kennenzulernen. Sie versammeln die Kinder zum Unterricht, da die nächste Schule sehr weit entfernt ist.

„Immer dringender“, sagt Ewald Amshoff, Gründer der Andheri-Hilfe Dülmen, „wurde der Wunsch, in Ambapani ein eigenes Haus zu haben, in dem auch ein Behandlungsraum und ein eigenes Zimmer für die Kinder möglich wären.“ Dieser große Wunsch ging nun - dank der Unterstützung aus Dülmen - in Erfüllung.

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