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Patenschaften für eine zweite Schulklasse
Jubiläumsgeschenk für die Marys
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Weihnachtsbrief 2018
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Sonderausgabe Rundbrief zur Flutkatastrophe
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Unser aktueller Infoflyer
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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

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Jubiläumsgeschenk für die Marys

UnbenanntAnlässlich des 75-jährigen Bestehens der Marys möchten wir den Schwestern ein besonderes Geschenk unseres Vereins machen. Wir suchen 35 Paten, die mit monatlich 40,- €  in der Station der Schwestern in Jignara / Nordindien den Unterhalt und die Ausbildung von 35 armen Mädchen finanzieren.  Insgesamt haben dann 75 Mädchen (passend zum Jubiläum)  die Chance auf eine bessere Zukunft.

Weitere Infos finden Sie hier >>>

Treffen der Andheri-Helferkreise in Hamburg

 

AndheritreffenEnde Mai 2017 fand in Hamburg das Treffen der deutschen Andheri-Gruppen statt. Die Generaloberin der Helpers of Mary, Schwester Stella, und die Oberin Schwester Regina nahmen an diesem Treffen teil. Sie berichteten über ihre Arbeit in Indien, Äthiopien und Kenia. Es wurden bereits viele Verbesserungen für die Ärmsten der Armen erreicht, doch die Situation der Kinder, vor allem der  Mädchen, ist weiterhin sehr problematisch. Nach wie vor herrscht eine große Armut in Indien (62 % der Bevölkerung leben in Slums).

 

Musahar (Rattenesser) - Hilfsprojekt

In unserem Rundschreiben 03/16 Zugriff berichten wir über einen unvergesslichen und erschüternden Besuch der Schwester Stella - Oberin der Helpers of Mary - bei dem Stamm der Musahar. Die ersten Hilfsgelder sind eingetroffen ...

Rundbrief 03/16 als PDF-Download >>>

75 Jahre "Helpers of Mary

In diesem Jahr feiert unsere Partnerorganisation die "Helpers of Mary" in Mumbai/Andheri  ihr 75-jähriges Bestehen. Diese Schwesterngemeinschaft wurde von den deutschen Schwestern Anna Huberta Rogggendorf F.C. aus Mechernich, gest. 1973, und Schwester Priscilla F.C. aus Dülmen gest. 1980, gegründet. Viele verschiedene Aktionen werden während des Jubiläumsjahres durchgeführt. Der   feierliche  Abschluß des Jubiläums findet am 23. April in Andheri statt. Einige Mitglieder unseres Vereins werden – selbstverständlich auf eigene Kosten – an dieser Feier teilnehmen.

Das Projekt „feeding program“ der Helpers of Mary

Im südwestlichen Äthiopien, nahe der Grenze zum Sudan betreiben die indischen Schwestern der „Society of the Helpers of Mary“ ein Ernährungsprogramm für Kleinkinder.Die Situation vieler Familien im südwestlichen, ländlichen Äthiopien, fernab der Hauptstadt Addis Abeba, ist oft erbärmlich. Kleinste Parzellen dienen Familien als Anbaugebiet für Mais, dem Hauptnahrungsmittel. Wilde Paviane, Dürre und unzureichende landwirtschaftliche Geräte sind die Hauptgründe für häufige Missernten. Die Leidtragenden dieser Misere sind zuerst die Schwächsten der Gesellschaft: die Säuglinge und Kleinkinder.Diese Kinder sind unter- und mangelernährt, sterben oft vor Erreichen des fünften Lebensjahres einen qualvollen Hungertod, im günstigsten Fall verzögert sich ihre körperliche und geistige Entwicklung stark. Mit ihrem Kinderernährungsprogramm erreichen die Schwestern in ihrer Umgebung Familien, die nicht in der Lage sind, ihre Kleinst- und Kleinkinder ausreichend zu ernähren, indem sie die Familien regelmäßig  mit  einem nahrhaften Getreide-Öl- Gemisch versorgen.

Weitere Informationen als PDF >>>

Sr. Stella, Generaloberin

am 01. Januar 2016:

Weihnachten-Andheri-20105… Am 18. Dezember, dem 30. Todestag unserer Mutter Priscilla, dachten wir ganz besonders an sie. Die Helpers of Mary waren mit Mutter Priscilla immer sehr eng verbunden und sprachen bewundernd über ihre Einfachheit, Hingabe, Liebe für die Armen und ihr Interesse an der Arbeit der Marys. Unsere Schwestern erinnern sich liebevoll an sie.

 

Schwestern in Varanasi (Nordindien)

im Weihnachtsbrief 2015

… Wir sind Euch, liebe Freunde, sehr dankbar, dass Ihr uns für fünf Missionsstationen und unser Heim mit 40 Kindern Solarlicht und heißes Wasser geschenkt habt. Von Beginn dieser Missionsstationen bis jetzt lebten wir nahezu in Dunkelheit, abhängig von der Stromversorgung des Dorfes. Eine Solaranlage war unser Traum, aber die Kosten dafür waren unerschwinglich. Heute können unsere Kinder lernen, selbst wenn der Strom ausfällt, und wir haben keine Angst vor der Kälte, wenn wir in der kalten Jahreszeit ein Bad nehmen oder Wäsche waschen. Wir danken Gott für Euch, liebe Freunde, die Ihr Freude, Glück und Komfort zu all unseren Kindern, Helferinnen und uns gebracht habt. Wir verdanken Euch so viel…

Elf Freunde und Förderer der Helpers of Mary besuchten vom 17.-24. Januar 2015 die Schwestern in Andheri/Mumbai.

Info vom 16. Februar 2015

(Siehe Leserbrief vom 07.02.2015).
Im Anschluß ging es für eine weitere Woche nach Nord-Ost Indien. Der erste Weg führte uns zur Zentrale der Schwestern in der Nordprovinz in Varanasi.
Es ergab sich, dass der Besuch genau auf den indischen Nationalfeiertag (26.1.) fiel.
Somit konnten wir Dülmener eine sehr schöne Feier gemeinsam mit den Schwestern, den vielen Kindern, welche diese betreuen und einigen offiziellen Persönlichkeiten erleben. Neben dem Hissen der Flagge und Singen der Nationalhymne wurden von den Kindern zur Freude der Gäste viele verschiedene Tänze dargebracht. Nach dem offiziellen Teil wurden wir zu einem liebevoll vorbereiteten Frühstück in einen sehr kleinen und einfachen Raum eingeladen. Von dem Wenigen was sie selber zur Verfügung hatten wurde ein goßzügiges "Breakfest" organisiert. Von den Kindern und Schwestern gebastelte Geschenke wurde den deutschen Förderern als Geste des Dankes überreicht.
Der Dank der Leiterin der Nordprovinz, Schwester Reena, für die große Unterstützung der Spender der Andheri Kinder u. Leprahilfe Dülmen, ließ niemanden ungerührt.
Da unter den Reiseteilnehmern zwei Sänger waren, verabschiedete sich die Gruppe mit einem kleinen Kanon.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Varanasi begann der einwöchige touristische Teil der Reise an. Hier besichtigten wir u.a. den Palast der Winde in Jaipur,
das Rote For in Agra sowie das Taj Mahal. Müde von den Anstregungen und vielen Eindrücken, aber begeistert über die Arbeit der Marys landeten wir am 2.02.2015 in Frankfurt.
(Eine Auswahl an Bildern folgt in Kürze)

Zurück vom “Ende der Welt“

Info vom 28. August 2014

Dülmener Andheri - Vorsitzender besucht die “Helper´s of Mary“ in Äthiopien.

Seit 40 Jahren unterstüzt die Andheri - Kinder- u. Leprahilfe Dülmen den indischen Schwesternorden der “Helper´s of Mary“, der von der Dülmenerin Antonia Lehmkuhl mitgegründet wurde.
Vor 15 Jahren wurden die Schwestern nach Äthiopien gerufen.
Ein holländischer Bischof bat die Schwestern, einige von europäischen Schwestern verlassene Hilfsstationen zu übernehmen. Diesem Ruf wollten sich die “Helper´s of Mary“ nicht entziehen.
So begann ihr segensreiches Wirken in einem für sie fremden Land und fremder Kultur.
Um sich vor Ort ein Bild über die Aufgaben und die Arbeit der Schwestern zu machen, flog derVorsitzende der Dülmener Hilfsorganisation Bernd Schmitz zusammen mit einer Unterstützergruppe aus Lingen auf eigene Kosten vom 31.07.-17.08. nach Äthiopien.

Weiterlesen: Zurück vom “Ende der Welt“

Kunstvolle Blattkarten aus Äthiopien

BlattkartenIn dem abgelegenen Dorf Sakko in Äthiopien leben in äußerster Armut und ihre Felder bringen wegen häufiger Missernten kaum Ertrag.
Wenn die kärgliche Ernte aufgebraucht ist und die Monate bis zur nächsten
Ernte überbrückt werden müssen, ist Hunger an der Tagesordnung.


Die Marys hatten eine kreative Idee:
Sie lehrten einigen einheimischen Frauen, Grußkarten anzufertigen.
Frische Bananenblätter in unterschiedlichen Farben und Schattierungen
werden mit dem heißen Bügeleisen gepresst und dann in die gewünschte
Form geschnitten und auf Karten zu kunstvollen Bildern zusammengefügt.
Jede Frau fertigt am Tag fünf oder sechs dieser Karten.

Weiterlesen: Kunstvolle Blattkarten aus Äthiopien

„Eine deutsch-indische Geschichte“

buchDies ist der Titel eines neuen Buches von Dr. Ernst Pulsfort, Leiter der Berliner Andheri-Gruppe. Es berichtet über die Arbeit der deutschen Ordensfrauen Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich und Schwester Priscilla Lehmkuhl aus Dülmen, die Indien zu ihrer Heimat gemacht haben. Auf 233 Seiten (22,5 cm x 19,5 cm, Hardcover) inklusive über 40 Fotos präsentiert Ernst Pulsfort ein wertvolles Buch, das sehr informativ und mit einem Preis von 11,80 Euro äußerst günstig ist. Der Erlös aus dem Verkauf ist für die „Helpers of Mary“ bestimmt.
Sie können das Buch im örtlichen Buchhandel bestellen unter:
Ernst Pulsfort „Eine deutsch-indische Geschichte – Anna Huberta Roggendorf und die ‚Society of the Helpers of Mary‘“, ISBN 978-3-00-034360-5, 11,80 Euro.

Anna-Huberta-Roggendorf-Stiftung hilft den „Helpers of Mary“

Logo RoggendorfDie Anna Huberta Roggendorf Stiftung wurde am 6. Oktober 2010 in Berlin ins Leben gerufen mit der Zielsetzung, die Arbeit der „Helpers of Mary“ nachhaltig zu finanzieren. Im Laufe der kommenden Jahre hoffen wir, das Stiftungskapital so erhöhen zu können, dass wir langfristig tatkräftig helfen können. ?
Alle Zustiftungen ermöglichen als Sonderausgabe volle steuerliche Abzugsmöglichkeit. Die Stiftung ist berechtigt, entsprechende Zuwendungsbescheinigungen auszustellen. ??
Auch können Sie die Anna Huberta Roggendorf Stiftung durch ein Darlehen unterstützen, das jederzeit binnen einer Frist von drei Monaten wieder gekündigt werden kann und zurück gezahlt wird. Der Zinsertrag aus der Anlage des Geldes fließt unmittelbar steuerfrei der Stiftung zu und wird dort zur Verwirklichung des Stiftungszwecks verwendet.??
Die Anna Huberta Roggendorf Stiftung arbeitet eng mit unserer Gruppe und den anderen Vereinen und Gruppen zusammen, die ebenfalls die „Marys“ unterstützen. ?
Die Stiftung arbeitet ausschließlich ehrenamtlich; alle Erträge werden zu 100 Prozent an die „Marys“ abgeführt. Die Vorstandsmitglieder der Stiftung stehen mit den „Marys“ in engstem Kontakt und besuchen jährlich auf eigene Kosten die geförderten Projekte der „Marys“, so dass eine größtmögliche Effizienz bei der Realisierung aller Hilfs- und Entwicklungsprojekte erzielt werden kann.
Wenn Sie Interesse haben und mehr über diese Stiftung erfahren möchten, können Sie uns gerne ansprechen.

Mitarbeit in unserem Team

Möchten Sie in unserem Team mitarbeiten? Wir suchen noch einige jüngere und jung gebliebene Frauen, Männer oder Ehepaare aus Dülmen oder Frechen und Umgebung, die sich für die Arbeit der Marys in Andheri interessieren und aktiv in unserem Team mitarbeiten möchten, z.B. durch Mithilfe bei Aktionen, Verteilen von Rundbriefen und ähnlichen Tätigkeiten Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte bei uns. (Kontaktadresse siehe Kontakt)

Patenschaften für eine Schulklasse

lnformationen zu unserer Aktion "Patenschaft 40"

Anlässlich unseres 40-jährigen Bestehens 2014 haben wir die Aktion "Patenschatl40" gestartet, um ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Frauen und Mädchen in lndien setzen. 

40 Paten übernehmen eine unpersönliche Patenschaft für je  ein Mädchen in einer  Schulklasse. ln dem Heim der,,Marys" werden vorwiegend Mädchen, die  aus ärmsten Verhältnissen oder  aus entlegenen Dörfern kommen, aufgenommen. Oftmals sind es Volloder Halbwaisen und Kinder  aus Problemfamilien. Sie werden durch die ,,Marys" betreut und versorgt und in ihrer Ausbildung gefördert. Die Schwestern bezahlen die Schulgebühren für diese Kinder und besorgen ihnen Schulunformen, Schultaschen, Hefte, Bleistifte usw. Durch diese Ausbildung werden ihnen die notwendige Kenntnisse für eine positive Zukunft vermittelt und die Mädchen können  dieses Wissen in ihren Dörfern weitergeben.

Es handelt sich um eine unpersönliche Patenschaft eines  Kindes. Die Schwestern  schicken uns zu Weihnachten bunt bemalte Briefe der Kinder  als Dank an die Paten, die wir an diese weiterleiten. Um die Finanzierung langfristig jeweils für einen  Jahrgang zu sichern, läuft die se Patenschaft unbefristet. Jeder Pate/Patin kann den Dauerauftrag jederzeit kündigen. Scheidet ein Pate/Patin  aus, sind wir bemüht, dafür einen neuen Paten zu finden. Somit  soll die regelmäßige Unterstützung gewährleistet sein.#

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