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45 Jahre Partnerschaft
Dülmen – Andheri
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"COVID-19 Hilfe der Helpers of Mary"
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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

 

Spendenkonto:
Sparkassse Westmünsterland 
IBAN:
DE 36 4015 4530 0018 0190 00

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45 Jahre Partnerschaft zwischen Dülmen und Andheri

Andheri e.V. DülmenSeit 45 Jahren besteht nun schon die Partnerschaft zwischen unserer Gruppe in Dülmen und der indischen Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“ in Andheri. Der Grundstein dieser Partnerschaft wurde gelegt durch die Dülmener Schwester Priscilla Lehmkuhl F.C, die fast 50 Jahre in einem Kinderheim in Andheri gearbeitet hat. 

Bei ihren Heimatbesuchen berichtete sie sehr eindrucksvoll von ihrer Arbeit, von der großen Not vieler Menschen und dem aufopferungsvollen Einsatz der von ihr mitbegründeten indischen Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“. Dadurch beeindruckt gründeten wir im Juli 1974 einen Verein, um Schwester Priscilla aus ihrer Heimatstadt Unterstützung zu geben. 

Es ist wie ein Traum – aus kleinsten Anfängen ist unser Verein in den 45 Jahren gewachsen und zählt heute über tausend Freunde in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland, die unsere Arbeit für Andheri unterstützen. In dieser Zeit durften wir über fünf Millionen Euro Spendengelder entgegennehmen und nach Andheri weiterleiten. 

Durch den Einsatz der Marys kommt die Hilfe direkt bei den Bedürftigen an, sie setzt Zeichen der Solidarität mit den Notleidenden und bewirkt positive Veränderungen bei Menschen in auswegloser Situation. So erfüllt uns ein Gefühl großer Dankbarkeit, denn nicht wir haben das erreichen können, sondern Sie, unsere vielen Freunde und Spender, die ein offenes Herz für die Ärmsten der Armen haben und ihnen Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben.

Millionen für die „Marys“

Bericht vom 25. Juni 2019 der Streiflichter

Vor 45 Jahren schlug die Geburtsstunde der Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen. Über 5,5 Millionen Euro hat der Verein seit der Gründung für die indische Ordensschwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“ gesammelt und weitergegeben. In über 70 sozialen und medizinischen Zentren leisten über 300 „Marys“ Hilfe für Kinder aus Slums, für Waisen, Kranke und Senioren sowie Bildung und Hilfe zur Selbsthilfe für Erwachsene.

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Brief von Sr. Stella vom 4. Juni 2019

Meine lieben Freunde,

StellaMeine unglaubliche Reise als Generaloberin der Helpers of Mary endete am 24. Mai 2019. Sr. Priya Alappadan ist die neue Generaloberin unserer Gemeinschaft. Vor ihrer Wahl war sie zuständig für die jungen Schwestern und sie machte diese Arbeit sehr gut. Ich bin sicher, dass sie in unserer Gemeinschaft auch weiterhin wundervolle Dinge für den Herrn tun wird. Die meisten von Euch kennen sie schon, und ich bin zuversichtlich, dass sie die Helpers of Mary zu höherem Wachstum und größeren Zielen führen wird. So wie jeder von Euch eine große Unterstützung für mich und mein Beraterinnenteam gewesen ist, bete ich, dass Ihr auch weiterhin Sr. Priya und ihr neues Team in noch größerer Weise unterstützt. 

Es sind tolle sechs Jahre für mich gewesen, gefüllt mit viel Lernen und dem Privileg, mit außerordentlichen Menschen wie Euch und Euren wundervollen Gruppen in Deutschland zusammenzuarbeiten, die sich Tag und Nacht bemühen, jeden möglichen Cent für die Marys zu bekommen. Ihr wart meine Partner beim Aufbau der Helpers of Mary in Indien und im Ausland, was Auswirkungen haben wird auf Hunderte von Menschen in den kommenden Jahren. 

Ich bin Euch allen wirklich dankbar, dass Ihr mir die Gelegenheit gegeben habt, verschiedene Gruppen in Deutschland in den letzten sechs Jahren zweimal zu treffen und Eure vielfältigen Bemühungen zu sehen, mit denen Ihr das so nötige Geld sammelt für Projekte, für Kinder, für Leprakranke, HIV-Betroffene, Altenheime, Initiativen zur Bestärkung der Frauen und vor allem für die Fürsorge und Ausbildung der Marys. Danke für die Großzügigkeit, mit der Ihr uns gesegnet habt. Ich bewundere wirklich den Geist unserer älteren Freunde, von denen sich einige schon mehr als 50 Jahre dafür einsetzen, die Notleidenden zu erreichen. Aber ich bin auch all den jungen Leitern dankbar, die die Verantwortung für die Gruppen übernommen haben und die die Arbeit fortführen mit der gleichen Energie und Vitalität wie ihre Vorgänger. 

Weiterlesen: Brief von Sr. Stella vom 4. Juni 2019

Ein Emmerick-Haus für Indien

Bericht vom 24. Dezember 2018 der Dülmener Zeitung

Seit sechs Jahren arbeiten die Helpers of Mary schon in Ambapani, einem kleinen Dorf in Nordost-Indien, in dem die Menschen in bitterer Armut leben. Zunächst mieten sich die Schwestern hier ein kleines Häuschen, machen Besuche bei den Familien, um deren Sorgen und Nöte kennenzulernen. Sie versammeln die Kinder zum Unterricht, da die nächste Schule sehr weit entfernt ist.

„Immer dringender“, sagt Ewald Amshoff, Gründer der Andheri-Hilfe Dülmen, „wurde der Wunsch, in Ambapani ein eigenes Haus zu haben, in dem auch ein Behandlungsraum und ein eigenes Zimmer für die Kinder möglich wären.“ Dieser große Wunsch ging nun - dank der Unterstützung aus Dülmen - in Erfüllung.

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Aus aktuellem Anlass ...

2018-08-23-Flut-Suedindien-1

Jahrhundertflut in Kerala /Südindien
Hilferuf der Helpers of Mary

Liebe Freunde der Marys,

Eine Flutkatastrophe biblischen Aus-maßes hat Südindien und insbesondere den Bundesstaat Kerala getroffen. Es handelt sich um die schlimmsten Überschwemmungen in den letzten 100 Jahren. Mehr als 400 Menschen starben, viele werden noch vermisst. Viele Häuser hielten den Naturgewalten nicht stand und unzählige Menschen konnten nichts als ihr Leben retten.

Mehr als 1 Million Menschen haben alles verloren!

 


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Dankesbrief zur Spendenaktion "Fluthilfe"

Oktober 2017

Liebe Freunde der „Helpers of Mary“,

Schwester Stella, die Generaloberin der „Helpers of Mary“ und Schwester Daisy, die Provinzialoberin der Stationen in Nordindien, danken allen Spendern der Flutkatastrophe ganz herzlich für Ihre schnelle und großzügige Hilfe für die vom  Hochwasser betroffenen Menschen.

Auch wir waren sehr überrascht und überwältigt von Ihrer Hilfsbereitschaft und den vielen Spenden, die Sie uns für die Opfer der schweren Monsunregenfälle in Indien überwiesen haben. Deshalb  möchten wir Ihnen, auch im Namen unseres Vereins, für Ihre großherzige und spontane Hilfe sehr herzlich danken. Inzwischen konnten wir bereits  30.000 €  Soforthilfe zu den Marys nach Indien überweisen.       


Den gesamten Brief lesen Sie hier >>>

Strahlende Gesichter und viele Talente

Im April 2017 feierten die „Helpers of Mary“ in Andheri ihr 75-jähriges Bestehen mit einer großen Feier. Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich und Schwester Priscilla Lehmkuhl aus Dülmen gründeten 1942 mit neun jungen Frauen diese indische Schwesterngemeinschaft.  Heute arbeiten 350 „Marys“ in 65 sozialen  Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.

IMG 8873Die Aufregung ist groß: seit Monaten bereiten sich die Marys auf diesen großen Tag vor. 75 Jahre ist es her, dass die „Society of Helpers of Mary“ gegründet wurde. Nun soll das Jubiläum gefeiert werden und die Schwestern haben ein großes Programm zusammengestellt. Rund 2.000 Gäste aus befreundeten Orden, Priester, vormalige Kinder aus den Heimen, die heute eine eigene Familie haben, Freunde, Unterstützer, Mitarbeiter von Behörden wie dem Jugendamt und natürlich eine Delegation der Freundeskreise in Deutschland werden erwartet. 

Den gesamten Bericht lesen Sie hier >>>
 

 

Zu Besuch in Dülmen

Während ihres Deutschlandbesuchs im Mai 2017 waren die Generaloberin Schwester Stella und die Oberin eines Kinderheimes, Schwester Regina, auch einige Tage bei unserer Gruppe in Dülmen zu  Gast.


Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Dülmen 

Eintrag ins Goldene BuchAnlässlich  des 75-jährigen Jubiläums der „Helpers of Mary“ und in Anerkennung unseres Vereins als einer der ältesten Helfergruppen der Marys in Deutschland durften sich die beiden Schwestern in das Goldene Buch der Stadt Dülmen eintragen. Der 1. Vorsitzende Bernd Schmitz berichtete der Bürgermeisterin Lisa Stremlau und der Presse über die aufopferungsvolle Arbeit der Schwestern. Der 2. Vor-sitzende Ewald Amshoff informierte über die Entstehung des Vereins, der durch Berichte und Erzählungen von Schwester Priscilla 1974 entstanden ist.

Für die beiden Marys war es ein besonderer Moment, sich in das Goldene Buch einzutragen, denn die Bürgermeisterin zeigte ihnen darin auch die Seite, wo sich vor genau 40 Jahren Schwester Priscilla in das Goldene Buch eingetragen hatte. Die Generaloberin erzählte der Bürgermeisterin über ihre oftmals schwierige Arbeit. Mit  dem Besuch bei der Bürgermeisterin wolle sie auch allen Dülmenern danken für die über 40-jährige Unterstützung durch Spenden und Gebete. Weiter berichtete sie über die Wichtigkeit der Spenden durch unsere Hilfsorganisation, die zu 100 % bei den von den Schwestern betreuten Projekten ankommen.

Die Bürgermeisterin war von der Persönlichkeit und der Ausstrahlung der Schwestern und deren bewundernswerter Arbeit sehr beeindruckt und wünschte den Schwestern alles Gute für ihren selbstlosen Einsatz. 



Einweihung einer Gedenktafel für Schwester Priscilla

Einweihung GedenktafelIn einer kleinen Feierstunde wurde von Schwester Stella und Schwester Regina eine Gedenktafel für Schwester Priscilla F.C. in der Nähe ihres Geburtshauses in der Tibergasse enthüllt und von Pfarrdechant Trautmann gesegnet. Durch diese Gedenktafel soll diese bescheidene Frau, aber doch so große und starke Dülmenerin geehrt werden. 

Schwester Priscilla wurde am 3. Oktober 1899 in Dülmen geboren, ihr Elternhaus stand in der Tibergasse 6. Im Januar 1931 ging sie als junge Missionarin nach Mumbai/Indien und arbeitete dort fast 50 Jahre zusammen mit Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich im Findelkinderheim St. Catherine’s Home in Andheri. 1942 gründeten die beiden Schwestern die indische Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“. Inzwischen arbeiten  350 Marys in 65 sozialen Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.   

Schwester Priscilla starb am 18. Dezember 1985 im Schwesternhaus ihres Ordens in Telgte.

 

Helpers of Mary in Dülmen

IMG 1114Die Generaloberin Schwester Stella und ihre Mitschwester, die Oberin Schwester Regina besuchten anlässlich ihres Deutschlandbesuches auch einige  Tage unsere Gruppe in Dülmen. 

Es waren verschiedene Programmpunkte vorbereitet, z.B. Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Dülmen, die Einweihung einer Gedenktafel für Schwester Priscilla, ein Besuch des Gymnasium Paulinum in Münster usw.

Ausführliche Informationen finden Sie hier >>>

Jubiläumsgeschenk für die Marys

UnbenanntAnlässlich des 75-jährigen Bestehens der Marys möchten wir den Schwestern ein besonderes Geschenk unseres Vereins machen. Wir suchen 35 Paten, die mit monatlich 40,- €  in der Station der Schwestern in Jignara / Nordindien den Unterhalt und die Ausbildung von 35 armen Mädchen finanzieren.  Insgesamt haben dann 75 Mädchen (passend zum Jubiläum)  die Chance auf eine bessere Zukunft.

Weitere Infos finden Sie hier >>>

Musahar (Rattenesser) - Hilfsprojekt

In unserem Rundschreiben 03/16 Zugriff berichten wir über einen unvergesslichen und erschüternden Besuch der Schwester Stella - Oberin der Helpers of Mary - bei dem Stamm der Musahar. Die ersten Hilfsgelder sind eingetroffen ...

Rundbrief 03/16 als PDF-Download >>>

75 Jahre "Helpers of Mary

In diesem Jahr feiert unsere Partnerorganisation die "Helpers of Mary" in Mumbai/Andheri  ihr 75-jähriges Bestehen. Diese Schwesterngemeinschaft wurde von den deutschen Schwestern Anna Huberta Rogggendorf F.C. aus Mechernich, gest. 1973, und Schwester Priscilla F.C. aus Dülmen gest. 1980, gegründet. Viele verschiedene Aktionen werden während des Jubiläumsjahres durchgeführt. Der   feierliche  Abschluß des Jubiläums findet am 23. April in Andheri statt. Einige Mitglieder unseres Vereins werden – selbstverständlich auf eigene Kosten – an dieser Feier teilnehmen.

Kunstvolle Blattkarten aus Äthiopien

BlattkartenIn dem abgelegenen Dorf Sakko in Äthiopien leben in äußerster Armut und ihre Felder bringen wegen häufiger Missernten kaum Ertrag.
Wenn die kärgliche Ernte aufgebraucht ist und die Monate bis zur nächsten
Ernte überbrückt werden müssen, ist Hunger an der Tagesordnung.


Die Marys hatten eine kreative Idee:
Sie lehrten einigen einheimischen Frauen, Grußkarten anzufertigen.
Frische Bananenblätter in unterschiedlichen Farben und Schattierungen
werden mit dem heißen Bügeleisen gepresst und dann in die gewünschte
Form geschnitten und auf Karten zu kunstvollen Bildern zusammengefügt.
Jede Frau fertigt am Tag fünf oder sechs dieser Karten.

Weiterlesen: Kunstvolle Blattkarten aus Äthiopien

Anna-Huberta-Roggendorf-Stiftung hilft den „Helpers of Mary“

Logo RoggendorfDie Anna Huberta Roggendorf Stiftung wurde am 6. Oktober 2010 in Berlin ins Leben gerufen mit der Zielsetzung, die Arbeit der „Helpers of Mary“ nachhaltig zu finanzieren. Im Laufe der kommenden Jahre hoffen wir, das Stiftungskapital so erhöhen zu können, dass wir langfristig tatkräftig helfen können. ?
Alle Zustiftungen ermöglichen als Sonderausgabe volle steuerliche Abzugsmöglichkeit. Die Stiftung ist berechtigt, entsprechende Zuwendungsbescheinigungen auszustellen. ??
Auch können Sie die Anna Huberta Roggendorf Stiftung durch ein Darlehen unterstützen, das jederzeit binnen einer Frist von drei Monaten wieder gekündigt werden kann und zurück gezahlt wird. Der Zinsertrag aus der Anlage des Geldes fließt unmittelbar steuerfrei der Stiftung zu und wird dort zur Verwirklichung des Stiftungszwecks verwendet.??
Die Anna Huberta Roggendorf Stiftung arbeitet eng mit unserer Gruppe und den anderen Vereinen und Gruppen zusammen, die ebenfalls die „Marys“ unterstützen. ?
Die Stiftung arbeitet ausschließlich ehrenamtlich; alle Erträge werden zu 100 Prozent an die „Marys“ abgeführt. Die Vorstandsmitglieder der Stiftung stehen mit den „Marys“ in engstem Kontakt und besuchen jährlich auf eigene Kosten die geförderten Projekte der „Marys“, so dass eine größtmögliche Effizienz bei der Realisierung aller Hilfs- und Entwicklungsprojekte erzielt werden kann.
Wenn Sie Interesse haben und mehr über diese Stiftung erfahren möchten, können Sie uns gerne ansprechen.

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