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Jubiläumsgeschenk für die Marys
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Weihnachtsbrief 2018
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Sonderausgabe Rundbrief zur Flutkatastrophe
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Andheri Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen

Bernd Schmitz
(1. Vorsitzender)
Koppelbusch 39
48249 Dülmen
Telefon: 02594-82728
Mail:duelmen@andheri.de

Ewald Amshoff
(2. Vorsitzender)
Klarengrundstr. 65
50226 Frechen
Telefon: 02234-4301359

Jürgen Artmann
Brinkmannstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590-741

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Weihnachtsbrief der Marys

Weihnachten 2018

Liebe Freunde, 

Weihnachtsbrief Maryswieder einmal feiern wir den Geburtstag Jesu Christi, um uns da-ran zu erinnern, dass Gott immer bei uns ist. Weihnachten ist die perfekte Jahres-zeit, um unseren Glauben an Gott, die Beziehungen in unseren Familien und die Tradition, unseren Lieben Geschenke zu machen zu feiern. Wenn wir Euch Frohe Weihnachtswünsche schicken, möchten wir Euch auf diese Weise zeigen, dass wir in Gedanken und im Gebet bei Euch sind. Das Jahr geht zu Ende und es gibt vieles, wofür wir dankbar sein können. Gott ist bei uns gewesen, bei uns hier, bei Euch dort und die Zusammenarbeit war großartig. 

Oft, wenn wir sagen, Menschen sind bei uns, meinen wir, dass sie unsere Freunde sind. Wir genießen ihre Ge-meinschaft und Kameradschaft. Sie sind in Zeiten der Not oder Traurigkeit für uns da. An diesem Weihnachtsfest erinnern wir uns an die Tatsache, dass Ihr uns eine „Gott ist bei uns“ Erfahrung gegeben habt, nicht nur uns Marys, sondern allen Menschen, die von unseren Diensten profitieren konnten. Das ist es, was wir Euch Weih-nachten und zum Jahresende sagen wollen.

Den gesamten Weihnachtsbrief als Download >>>

Weihnachtsbrief

November/Dezember 2018

Liebe Freunde der „Helpers of Mary“,  

Weihnachtsbrief AndheriMit diesem Weihnachts-Rundbrief senden wir Ihnen herzliche Grüße und danken Ihnen für Ihre Unterstützung, die Sie den Schwestern in Andheri immer wieder schen-ken. Wir möchten Ihnen hiermit wieder aktuelle Informationen über die Arbeit der „Helpers of Mary“ und unseren Verein geben: 



Bericht der Generaloberin Schwester Stella: 

„… Unsere Träume und Visionen sind durch Euren großzügigen Beitrag lebendig geworden. Ihr habt es uns ermöglicht, tausende von armen und elternlosen Kindern in unseren Hei-men zu betreuen und auszubilden, und durch häusliche Unterstützung erhalten die Alten und Kranken am Abend ihres Lebens Trost und Kraft. Viele arme Patienten in den Slums und Dörfern werden medizinisch versorgt, die HIV/Aids-Kinder und -Frauen in unseren Häusern erhalten besondere Fürsorge, Tausende von Frauen und Kindern, auf die in den Slums und Dörfern oft heruntergeschaut wird, werden gestärkt. Berufstrainingsprogramme reduzieren die Armut. In diesem Jahr hat eine weitere Gruppe ihr paramedizinisches Dip-lomtraining erfolgreich beendet, ebenso Schneiderklassen, Fahrschulunterricht usw. Diese Ausbildung hat den jungen Mädchen geholfen, und sie wurden erfolgreich in Jobs vermittelt. Diese Schulungen haben nicht nur die sozial-ökonomische Stellung der jungen Frauen verbessert, sondern auch ihr Selbstvertrau-en und ihre positive Gesinnung.

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Dankenbrief der Helpers of Mary

Oktober 2017

Dankesbrief FlutkatastropheLiebe Freunde der „Helpers of Mary“, Oktober 2017 

liebe Spenderinnen und Spender der Jahrhundertflut in Kerala/Südindien 

Im August 2018 hatten wir Sie mit einem Bittbrief von Schwester Stella, der Generaloberin der „Helpers of Mary“, über die Jahrhundertflut in Kerala / Süd-indien informiert und Sie um Hilfe gebeten. Wir danken Ihnen allen ganz herz-lich für Ihre großartige und überwältigende Hilfsbereitschaft und für die vielen kleinen und großen Spenden zu diesem Anlass. Insgesamt konnten wir die enorme Summe von 34.329 Euro zu den Schwestern weiterleiten. Dadurch war es ihnen möglich, vielen Menschen in ihrer großen Not helfen, wie Sie aus den nachfolgenden Berichten erfahren können.


Den Dankesbrief können Sie hier abrufen >>>

Paul ist angekommen

Bericht aus der Februarausgabe von "Dülmen Life"

Der blaue „Paul“, das effektive Filtersystem für sauberes Trinkwasser, hat sein Ziel erreicht. Am 16. Januar flog „Paul“ zusammen mit einer 13köpfigen Delegation unter Leitung des Vorsitzenden des Vereins „Andheri Kinder- und Leprahilfe e. V. Dülmen“, Bernd Schmitz, von Düsseldorf über Dubai nach Mumbai/Andheri, Indien zur Ordensgemeinschaft der Helpers of Mary.

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Mit "Paul" im Gepäckraum nach Mumbai

Bericht vom 11. Januar 2018 der Streiflichter

Auf den ersten Blick sieht "Paul" nicht unbedingt nach einem angenehmen Reisegefahrten aus. Etwas sperrig steht der blaue Kanister derzeit in den Räumen des Dülmener Unternehmens Segbers. Doch der 1500 Euro teure Wasserrucksack - "Paul" steht für "Portable Aqua Unit For Lifesaving" - soll zukünftig in Indien Durst stillen.

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Paul fliegt im Gepäckraum mit

Bericht vom 10. Januar 2018 der Dülmener Zeitung, Markus Michalak

Wenn die dreizehnköpfige Reisegruppe am Dienstag, 16. Januar, von Düsseldorf aus nach Andheri startet, dann fliegt der 14. Passagier im Gepäckraum mit. Paul heißt das Gastgeschenk der Andheri-Hilfe Dülmen, das brackiges Schmutzwasser pro Tag in sauberes Trinkwasser für rund 500 Personen verwandeln kann. Die "Portable Aqua Unit For Lifesaving" (Paul) ist in Katastrophengebieten ein begehrtes Instrument, um den Menschen, die ihr Obdach verloren haben, mit dem Nötigsten zu versorgen.

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Aus aktuellem Anlass ...

2018-08-23-Flut-Suedindien-1

Jahrhundertflut in Kerala /Südindien
Hilferuf der Helpers of Mary

Liebe Freunde der Marys,

Eine Flutkatastrophe biblischen Aus-maßes hat Südindien und insbesondere den Bundesstaat Kerala getroffen. Es handelt sich um die schlimmsten Überschwemmungen in den letzten 100 Jahren. Mehr als 400 Menschen starben, viele werden noch vermisst. Viele Häuser hielten den Naturgewalten nicht stand und unzählige Menschen konnten nichts als ihr Leben retten.

Mehr als 1 Million Menschen haben alles verloren!

 


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Dankesbrief zur Spendenaktion "Fluthilfe"

Oktober 2017

Liebe Freunde der „Helpers of Mary“,

Schwester Stella, die Generaloberin der „Helpers of Mary“ und Schwester Daisy, die Provinzialoberin der Stationen in Nordindien, danken allen Spendern der Flutkatastrophe ganz herzlich für Ihre schnelle und großzügige Hilfe für die vom  Hochwasser betroffenen Menschen.

Auch wir waren sehr überrascht und überwältigt von Ihrer Hilfsbereitschaft und den vielen Spenden, die Sie uns für die Opfer der schweren Monsunregenfälle in Indien überwiesen haben. Deshalb  möchten wir Ihnen, auch im Namen unseres Vereins, für Ihre großherzige und spontane Hilfe sehr herzlich danken. Inzwischen konnten wir bereits  30.000 €  Soforthilfe zu den Marys nach Indien überweisen.       


Den gesamten Brief lesen Sie hier >>>

Flutkatastrophe in Mumbai trifft auch die Helpers of Mary

Sonderausgabe zur Flutkatastrophe: Rundbrief vom 4. September 2017

Liebe Freunde der „Helpers of Mary“, 

FlutkatastropheGanz Südasien ist zur Zeit von einer der schwersten Hochwas-serkatastrophen betroffen. In Indien verloren seit Juni bereits mehr als 1.300 Menschen ihr Leben. 

Auch Schwester Stella, die Generaloberin der Helpers of Ma-ry, die noch im Mai dieses Jahres in Dülmen war und sich in das goldene Buch der Stadt Dülmen eingetragen hat, kämpft nun mit ihren Mitschwestern gegen die Schäden, die das Hochwasser angerichtet hat. Wegen Stromausfall in Mumbai konnten wir erst am späten Samstagabend per E-Mail mit der Oberin Kontakt aufnehmen. Noch in der Nacht berichtete sie von dem schlimmsten Monsun, den sie je erlebt habe.

Der gesamte Rundbrief als PDF >>>

Strahlende Gesichter und viele Talente

Im April 2017 feierten die „Helpers of Mary“ in Andheri ihr 75-jähriges Bestehen mit einer großen Feier. Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich und Schwester Priscilla Lehmkuhl aus Dülmen gründeten 1942 mit neun jungen Frauen diese indische Schwesterngemeinschaft.  Heute arbeiten 350 „Marys“ in 65 sozialen  Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.

IMG 8873Die Aufregung ist groß: seit Monaten bereiten sich die Marys auf diesen großen Tag vor. 75 Jahre ist es her, dass die „Society of Helpers of Mary“ gegründet wurde. Nun soll das Jubiläum gefeiert werden und die Schwestern haben ein großes Programm zusammengestellt. Rund 2.000 Gäste aus befreundeten Orden, Priester, vormalige Kinder aus den Heimen, die heute eine eigene Familie haben, Freunde, Unterstützer, Mitarbeiter von Behörden wie dem Jugendamt und natürlich eine Delegation der Freundeskreise in Deutschland werden erwartet. Als Vertreter unseres Dülmener Vereins sind der 2. Vorsitzende Ewald Amshoff sowie seine Frau Gerlinde und Enkeltochter Julia (17) schon zwei Wochen vorher angereist und haben mehrere Stationen der Marys besucht.

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Strahlende Gesichter und viele Talente

Im April 2017 feierten die „Helpers of Mary“ in Andheri ihr 75-jähriges Bestehen mit einer großen Feier. Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich und Schwester Priscilla Lehmkuhl aus Dülmen gründeten 1942 mit neun jungen Frauen diese indische Schwesterngemeinschaft.  Heute arbeiten 350 „Marys“ in 65 sozialen  Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.

IMG 8873Die Aufregung ist groß: seit Monaten bereiten sich die Marys auf diesen großen Tag vor. 75 Jahre ist es her, dass die „Society of Helpers of Mary“ gegründet wurde. Nun soll das Jubiläum gefeiert werden und die Schwestern haben ein großes Programm zusammengestellt. Rund 2.000 Gäste aus befreundeten Orden, Priester, vormalige Kinder aus den Heimen, die heute eine eigene Familie haben, Freunde, Unterstützer, Mitarbeiter von Behörden wie dem Jugendamt und natürlich eine Delegation der Freundeskreise in Deutschland werden erwartet. 

Den gesamten Bericht lesen Sie hier >>>
 

 

Zu Besuch in Dülmen

Während ihres Deutschlandbesuchs im Mai 2017 waren die Generaloberin Schwester Stella und die Oberin eines Kinderheimes, Schwester Regina, auch einige Tage bei unserer Gruppe in Dülmen zu  Gast.


Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Dülmen 

Eintrag ins Goldene BuchAnlässlich  des 75-jährigen Jubiläums der „Helpers of Mary“ und in Anerkennung unseres Vereins als einer der ältesten Helfergruppen der Marys in Deutschland durften sich die beiden Schwestern in das Goldene Buch der Stadt Dülmen eintragen. Der 1. Vorsitzende Bernd Schmitz berichtete der Bürgermeisterin Lisa Stremlau und der Presse über die aufopferungsvolle Arbeit der Schwestern. Der 2. Vor-sitzende Ewald Amshoff informierte über die Entstehung des Vereins, der durch Berichte und Erzählungen von Schwester Priscilla 1974 entstanden ist.

Für die beiden Marys war es ein besonderer Moment, sich in das Goldene Buch einzutragen, denn die Bürgermeisterin zeigte ihnen darin auch die Seite, wo sich vor genau 40 Jahren Schwester Priscilla in das Goldene Buch eingetragen hatte. Die Generaloberin erzählte der Bürgermeisterin über ihre oftmals schwierige Arbeit. Mit  dem Besuch bei der Bürgermeisterin wolle sie auch allen Dülmenern danken für die über 40-jährige Unterstützung durch Spenden und Gebete. Weiter berichtete sie über die Wichtigkeit der Spenden durch unsere Hilfsorganisation, die zu 100 % bei den von den Schwestern betreuten Projekten ankommen.

Die Bürgermeisterin war von der Persönlichkeit und der Ausstrahlung der Schwestern und deren bewundernswerter Arbeit sehr beeindruckt und wünschte den Schwestern alles Gute für ihren selbstlosen Einsatz. 



Einweihung einer Gedenktafel für Schwester Priscilla

Einweihung GedenktafelIn einer kleinen Feierstunde wurde von Schwester Stella und Schwester Regina eine Gedenktafel für Schwester Priscilla F.C. in der Nähe ihres Geburtshauses in der Tibergasse enthüllt und von Pfarrdechant Trautmann gesegnet. Durch diese Gedenktafel soll diese bescheidene Frau, aber doch so große und starke Dülmenerin geehrt werden. 

Schwester Priscilla wurde am 3. Oktober 1899 in Dülmen geboren, ihr Elternhaus stand in der Tibergasse 6. Im Januar 1931 ging sie als junge Missionarin nach Mumbai/Indien und arbeitete dort fast 50 Jahre zusammen mit Schwester Anna Huberta Roggendorf aus Mechernich im Findelkinderheim St. Catherine’s Home in Andheri. 1942 gründeten die beiden Schwestern die indische Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“. Inzwischen arbeiten  350 Marys in 65 sozialen Zentren in Indien, Äthiopien und Kenia an den Brennpunkten der Not.   

Schwester Priscilla starb am 18. Dezember 1985 im Schwesternhaus ihres Ordens in Telgte.

 

Patenschaften für eine zweite Schulklasse – Jubiläumsgeschenk für die Marys

UnbenanntAnlässlich  unseres 40-jährigen Bestehens 2014 haben wir die Aktion ,,Patenschaft 40" gestartet, um ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Frauen und Mädchen in Indien zu setzen. 

Zum 75-jährigen Bestehens der „Helpers of Mary“ möchten wir den Schwestern ein ganz besonderes Geschenk von unserem Verein machen und bitten Sie um Ihre Unterstützung:

Wir suchen weitere Paten, die für 35 Mädchen in der Station der Marys in Jignara / Nordindien den Unterhalt und die Ausbildung finanzieren und einen monatlichen Betrag von 40,- € spenden.

Insgesamt haben dann 75 Mädchen (passend zum Jubiläum)  eine Patenschaft von unserem Verein und die Chance auf eine bessere Zukunft.

Die Schwestern würden sich sehr freuen, ein so großes Geschenk zum 75-jährigen Jubiläum zu bekommen. Bitte machen auch Sie mit und schenken Sie einem von 35 armen Kindern eine bessere Zukunft (Verwendungszweck „Patenschaft“). Auf unserer Webseite finden Sie unter „Aktuelles“ weitere Infos und die Anzahl der bereits zugesagten Patenschaften. Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

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Helpers of Mary in Dülmen

IMG 1114Die Generaloberin Schwester Stella und ihre Mitschwester, die Oberin Schwester Regina besuchten anlässlich ihres Deutschlandbesuches auch einige  Tage unsere Gruppe in Dülmen. 

Es waren verschiedene Programmpunkte vorbereitet, z.B. Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Dülmen, die Einweihung einer Gedenktafel für Schwester Priscilla, ein Besuch des Gymnasium Paulinum in Münster usw.

Ausführliche Informationen finden Sie hier >>>

Unser neuer Rundbrief 06/2017 ist da

Info vom 15. Juni 2017

Rundbrief2017-01-1In dem Rundbrief berichten wir u.a. über das Platin-Jubiläum der Helpers of Mary in Andheri und über den Besuch  von zwei Schwestern in Dülmen. Dort ist auch ein Hinweis auf die nächste Indienreise unseres Vereins im Januar 2018.

Zum Rundbrief >>>


 

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